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#nächstenliebejetzt

Zeichen gegen Angst und Hass


EFiD macht mit bei #nächstenliebejetzt – für Gemeinschaft, Verbundenheit und Solidarität als Zeichen gegen Angst und Hass. >>> #nächstenliebejetzt ist eine social-media-Aktion des Evangelischen Presseverbandes Bayern. Machen auch Sie mit!   >>> Mitmachen

 
Alternative für Deutschland?

Nicht christlich, demagogisch und nicht wählbar


Die AfD hat der Kirche vorgeworfen, in der Flüchtlingspolitik lediglich eigene Interessen zu verfolgen, die AfD-Vorsitzende Petry bezeichnete dies als „modernen Ablasshandel“. „Die Kritik der AfD an der Flüchtlingsarbeit der Kirchen und der Diakonie ist reine Demagogie“, sagt Angelika Weigt-Blätgen, stellvertretende EFiD-Vorsitzende und Vorsitzende der Konferenz für Diakonie und Entwicklung. Weitere Kirchenleitende äußerten sich kritisch zur AfD. Präses Anette Kurschus sprach von „Unredlichkeit“, Kirchenpräsident Jung hält die AfD für „nicht wählbar“, Ratsvorsitzender Bedford-Strohm sagt, die Rechtspopulisten seien „weit entfernt von christlichen Werten“.

 
Offener Brief an Innenminister de Maizière

Flüchtlingsfrauen in Deutschland nicht angemessen versorgt


Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sehen dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der Bedingungen für geflüchtete Frauen, die in Deutschland Asyl suchen. „Für uns ist in keiner Weise nachvollziehbar, warum im Asylpaket II nicht von der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und ihren Kindern die Rede ist“, sagt Susanne Kahl-Passoth, Initiatorin des Offenen Briefes und EFiD-Vorsitzende.

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MütterRente

110.000 Unterschriften für Gerechtigkeit


Nahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen der Unterschriftenaktion „Für eine gerechte Mütterrente übergeben, Adressatin der Aktion ist Angela Merkel. Die Aktion geht auf eine gemeinsame Initiative des Deutschen Frauenrates, des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Volkssolidarität und der Gewerkschaft ver.di zurück. Das Bündnis fordert, die Ungleichbehandlung bei den Kindererziehungszeiten in Ost und West zu beenden. Zudem sollen Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, nicht länger bei der Rente benachteiligt werden.    >>> Weiterlesen

 
Sexualstrafrechtsreform / Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Nein heißt Nein


Anlässlich der bevorstehenden Debatten im Bundestag um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts wendet sich der Deutsche Frauenrat gemeinsam mit anderen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließt zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wird weiterhin nicht anerkannt.   >>> Weiterlesen

 
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