Sexualstrafrechtsreform / Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Nein heißt Nein


Anlässlich der bevorstehenden Debatten im Bundestag um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts wendet sich der Deutsche Frauenrat gemeinsam mit anderen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließt zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wird weiterhin nicht anerkannt.   >>> Weiterlesen

 
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EFiD unterstützt Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“


Als erstes bundesweites Angebot ist das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr und über die Online-Beratung erreichbar: Anonym, kostenlos, barrierefrei und in 15 Sprachen. Helfen Sie dabei, die Hilfetelefonnummer 08000 116 016 bekannt zu machen. Ob als Einzelperson oder als Gruppe – mit einem Selfie, einem Gruppenfoto und weiteren Maßnahmen tragen Sie die Aktion ins Netz und auf die Straße.    >>> Mitmachen

 
Gerechtigkeit kennt keine Grenzen!

Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl

Angesichts immer weiter zunehmender Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) die Regierungsverantwortlichen des Bundes und der Länder auf, Verschärfungen des Asylrechtes zurückzunehmen. Das Recht auf Asyl in Deutschland müsse geschützt und gestärkt werden, heißt in einer Resolution, die der Frauendachverband der Evangelischen Kirche auf seiner Mitgliederversammlung verabschiedete.    >>> Weiterlesen

 
Pflegearbeit und Menschenbild

Um-Care zum Leben


Wer versorgt Kinder, Alte und Kranke? Wie viel geschieht privat, wie viel professionell in Kitas und Pflegeeinrichtungen? Wie viel Care bleibt bei den erwerbstätigen Frauen hängen? Auf einer gemeinsamen bundesweiten Tagung am 12. September fragen EFiD und das Frauenwerk der Nordkirche nicht nur nach dem Menschenbild, das uns in diesen und anderen Fragen zur Pflegearbeit leitet. Neben theologischen und ethischen Aspekten werden auch ökonomische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.   >>> Weiterlesen

 
Familienpflegezeitgesetz

Verbesserungen für pflegende Angehörige


Das zum 1. Januar in Kraft getretene Familienpflegezeitgesetz soll pflegende Angehörige bei der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Pflege unterstützen. ArbeitnehmerInnen können sich bis zu zehn Tagen im Jahr freistellen lassen und erhalten dafür das Pflegeunterstützungsgeld – unabhängig von der Größe des Betriebes, in dem sie angestellt sind. Die mit Inkrafttreten des Familienpflegezeitgesetzes mögliche längerfristige Freistellung bis zu sechs Monaten oder auch die Reduzierung der Arbeitszeit bis zu 24 Monaten wird mit zinslosen öffentlichen Darlehen gefördert. Einen Rechtsanspruch hierauf haben jedoch nur ArbeitnehmerInnen in Betrieben mit mehr als 25 Mitarbeitenden. Rund sieben Millionen Beschäftige in Deutschland sind damit vom gesetzlichen Anspruch auf Arbeitszeitverkürzungen ausgeschlossen, überwiegend Frauen sind davon betroffen.   >>> Weiterlesen

 
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