Internationaler Frauentag 2012

Familienpolitik ist widersprüchlich


Auf einer Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat sich Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt für die Abschaffung des Ehegattensplittings ausgesprochen. Schmidt beklagte eine widersprüchliche Familienpolitik, die einerseits ganztägige Kinderbetreuung und die Berufstätigkeit der Frauen fördere und gleichzeitig mit dem Ehegattensplitting Fehlanreize setze.   >>> Weiterlesen

 
BildungsGerechtigkeit

Nein zum Betreuungsgeld


Für umfassende Reformen im Schulsystem und gegen das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld sprach sich Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus. „Um den Teufelskreis von ererbter Armut für Kinder zu durchbrechen, sind umfassende Reformen im Schulsystem nötig“, sagte Nikolaus Schneider. Bildungsgerechtigkeit lasse sich nur durch finanzielle und personelle Investitionen in Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen fördern.    >>> Weiterlesen

 
Rechtsextremismus

Wie groß ist die Gefahr?


Rechtsextreme Straftaten schockieren die deutsche Öffentlichkeit. Mindestens elf Tote in elf Jahren: Die sogenannte "Zwickauer Zelle" konnte quasi ungehindert morden. In einigen Fällen kam offenbar niemand auf die Idee, nach einem rechtsextremen Hintergrund zu forschen. Doch für kirchennahe Beobachter der Szene ist das, was jetzt über die "Zwickauer Zelle" aufgedeckt wird, keinesfalls überraschend. Die Sicherheitsbehörden nähmen rechte Gewalt nicht ernst genug, so der Vorwurf.       >>> Weiterlesen

 
FrauenRechte

Frauenrat dringt auf Gesetz für gleiche Bezahlung


Der Deutsche Frauenrat fordert von der Bundesregierung eine Gesetzesinitiative, um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern durchzusetzen. Die Entgeltdiskriminierung müsse ein Ende haben, teilte der Verband am Dienstag in Berlin aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März mit.   >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID

Bessere Rahmenbedingungen für Leben mit Krankheit und Behinderung erforderlich


Die drei größten christlichen Frauenverbände kritisieren die Entscheidung des Bundestag über eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. „Wir brauchen dringend bessere gesellschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen für Menschen, die mit Krankheit oder Behinderung leben“, fordert EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
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