EFiD_Pflegepapier_broschuere_weiss
Positionspapier

Zukunft der häuslichen Pflege

Geschlechtergerechtigkeit und gesamtgesellschaftliche Verantwortung unabdingbar



Der Pflegebedarf alter und auf Unterstützung angewiesener Menschen in Deutschland kann nur gesichert werden, wenn die notwendige Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen verteilt wird. „Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit pflegende Angehörige – oder andere Menschen, die Pflegeverantwortung übernehmen – Pflege und Erwerbsarbeit ohne Einkommensverluste vereinbaren können“, fordert die EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
Nuklearkatastrophe in Japan

„Zeichen menschlicher Verantwortungslosigkeit“

Kirchen fordern Ausstieg aus der Atomenergie


Angesichts der Nuklearkatastrophe in Japan fordert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, den weltweiten Ausstieg aus der Kernenergie. Es dürfe in Deutschland keine Verlängerung der Laufzeiten geben. Schließlich gebe es abgesehen von dem technischen Risiko auch für die Lagerung von Atommüll noch keine Lösung.    >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände lehnen PID ab

Auch wenn der Wunsch nach einem eigenen und gesunden Kind aus der Sicht Einzelner nachvollziehbar und verständlich ist, lehnen die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) jede Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Ihre Anwendung hätte weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen, die auch aus frauenpolitischer Sicht nicht wünschenswert sein können.
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"Sparbeschlüsse sind eine himmelschreiende Ungerechtigkeit"

Nationale Armutskonferenz kritisiert Bundesregierung

Die jüngsten Pläne der Bundesregierung zur Haushaltssanierung werden die sozialen Spaltungen in Deutschland vertiefen, befürchtet die Nationale Armutskonferenz (nak). Die Bundesregierung habe damit ein fatales Signal gesendet: "Die bestehende Armut von Kindern und Familien und die drohende Altersarmut kümmern uns nicht." Die Beschlüsse seien eine himmelschreiende Ungerechtigkeit und dürften nicht umgesetzt werden, so die nak.   >>> Weiterlesen

 

 

„Erhöhung um fünf Euro ist skandalös“

Kirchen und Sozialverbände kritisieren geplante Neuregelung der Hartz-IV-Regelsätze massiv

Die von der Bundesregierung geplante Erhöhung der Hartz-IV-Sätze auf 364 Euro ist nach Auffassung der Diakonie skandalös. „Mit diesem Regelsatz haben arme Menschen weiterhin keine Chance, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Nach unseren eigenen Einschätzungen müsste der Regelsatz deutlich über 400 Euro liegen“, sagt Kerstin Griese, sozialpolitischer Vorstand des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland.    >>> Weiterlesen

 
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