Nuklearkatastrophe in Japan

„Zeichen menschlicher Verantwortungslosigkeit“

Kirchen fordern Ausstieg aus der Atomenergie


Angesichts der Nuklearkatastrophe in Japan fordert der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, den weltweiten Ausstieg aus der Kernenergie. Es dürfe in Deutschland keine Verlängerung der Laufzeiten geben. Schließlich gebe es abgesehen von dem technischen Risiko auch für die Lagerung von Atommüll noch keine Lösung.    >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände lehnen PID ab

Auch wenn der Wunsch nach einem eigenen und gesunden Kind aus der Sicht Einzelner nachvollziehbar und verständlich ist, lehnen die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) jede Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) ab. Ihre Anwendung hätte weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen, die auch aus frauenpolitischer Sicht nicht wünschenswert sein können.    
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100 Jahre Internationaler Frauentag

Geschlechterpolitik der Bundesregierung ein Armutszeugnis

Anlässlich des 100. Internationalen Weltfrauentages hat die Gender-Arbeitsgruppe des globalisierungskritischen Netzwerks Attac der Bundesregierung ein geschlechterpolitisches Armutszeugnis ausgestellt. "Gerade was die wirtschaftliche und ökonomische Gleichstellung betrifft, sind sowohl die Bilanz als auch die Perspektive ernüchternd", sagte Julia Roßhart von der Attac-Gender-AG.   >>> Weiterlesen

 
KirchenPolitik

„Angst vor Feminisierung der Kirche muss niemand haben“


Die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages, Ellen Ueberschär, befürwortet eine Frauenquote für kirchliche Führungspositionen. Die evangelische Kirche sei das beste Beispiel für die Wirkungslosigkeit von Selbstverpflichtungen, sagt die Theologin. „Überall da, wo Männer das Gefühl haben, Macht ausüben zu können, bringen freiwillige Verpflichtungen gar nichts.“    >>> Weiterlesen

 
Kirche und Gesellschaft

EKD-Ratsvorsitzender:
Männliche Monokulturen sind schädlich


Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, unterstützt Bestrebungen in der Bundesregierung, den Frauenanteil in den Chefetagen der Wirtschaft durch eine Quote zu erhöhen. Kritik an der Frauenquote dient Schneider zufolge nur dazu, "männliche Monokulturen" auf Leitungsebenen zu stabilisieren. Zur Gleichstellung von Frauen in der evangelischen Kirche kündigte Präses Schneider gezielte Anreize und mehr Verbindlichkeit an.   >>> Weiterlesen

>>> Nordelbische Kirchenfrauen fordern 50-Prozent-Quote

>>> Geschlechtergerechtigkeit ist Ziel und noch nicht Wirklichkeit

 
100 Jahre Internationaler Frauentag

Frauenquote: Managerinnen machen Druck


Zum 100. Weltfrauentag haben sich Frauen Business Netzwerke in Deutschland zusammengeschlossen und fordern von der Politik mehr Druck auf die Unternehmen, um eine gleichberechtigte Präsenz von Frauen und Männern in Vorständen und Aufsichtsräten zu erreichen. Die seit Jahren folgenlosen Lippenbekenntnisse müssen endlich durch eine klare Zielvorgabe ersetzt werden, fordern die Managerinnen und Expertinnen.   >>> Weiterlesen

 
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FrauenPolitik

„Mannsbilder? – Weibsbilder? – Neue Bilder!“

Unterschriftenaktion des nationalen Aktionsbündnisses zur Entgeltgleichheit

Frauen verdienen im Schnitt deutlich weniger als Männer – und zwar bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit. "Das ist ein klassischer Indikator fehlender Chancengerechtigkeit", sagt Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Sie können die Forderungen nach Entgeltgleichheit und Chancengerechtigkeit unterstützen.    >>> Weiterlesen

 

 
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