Transplantationsregister

Ethische Fragen nicht beantwortet


Anlässlich der erneuten Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zum geplanten Transplantationsregister beanstanden EFiD und Bischöfin Ilse Junkermann, dass die Fragen der Verteilungsgerechtigkeit bei Organtransplantationen bisher nicht ausreichend diskutiert wurden. „Die Frage, nach welchen Regeln Schwerstkranke Organe erhalten sollen, hat der Bundestag bisher nicht beantwortet. Er hat sich diese Frage nicht einmal gestellt. Das wäre aber seine Aufgabe“, sagt Junkermann.    >>> Weiterlesen

 
Kirchliche Wohlfahrtsverbände

“Kritik der AfD ist unsäglich“

Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Diakonie und Caritas haben die Vorwürfe von AfD-Chefin Frauke Petry, sie verfolgten in der Flüchtlingshilfe eigene Interessen, als "unsinnig" und "unsäglich" zurückgewiesen. Die Behauptungen der AfD seien "so unsäglich und so verabscheuungswürdig, dass wir uns damit gar nicht weiter befassen wollen", sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie dem Evangelischen Pressedienst. >>> Weiterlesen

 
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Evangelisches Juristenforum

Todesdefinitionen sind gesellschaftliche Konvention


Ab wann ist ein Mensch tot? Kann der Übergang vom Leben zum Tod als ein Moment bestimmt werden oder handelt es sich vielmehr um einen Sterbeprozess? Welche Konsequenzen hat die Beantwortung dieser Fragen für die Organtransplantation? Diesen Fragen gingen beim 8. Evangelischen Juristenforum ExpertInnen aus den Gebieten Recht, Theologie und Medizin nach. Wissenschaftlich beweisen lasse sich der Todeszeitpunkt nicht, jegliche Todesdefinition bleibe eine gesellschaftliche Konvention, so die ExpertInnen.   >>> Weiterlesen

 
Sexualstrafrechtsreform / Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Nein heißt Nein


Anlässlich der bevorstehenden Debatten im Bundestag um eine Neufassung der §§ 177 und 179 des Sexualstrafrechts wendet sich der Deutsche Frauenrat gemeinsam mit anderen Frauen- und Menschenrechtsorganisationen in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und alle Bundestagsabgeordneten. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließt zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wird weiterhin nicht anerkannt.   >>> Weiterlesen

 
Deutscher Frauenrat - Aufruf zum Internationalen Frauentag

Geflüchtete Frauen schützen – und politisch stärken


Zum Internationalen Frauentag 2016 ruft der Deutsche Frauenrat zu einem Dialogprozess auf: Es reiche nicht, geflüchtete Frauen nicht nur zu schützen und zu versorgen. Wichtig sei, sie auch kennenzulernen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und ihnen zu ermöglichen, sich in unsere Gesellschaft einzubringen und daran teilzuhaben. Denn friedvoller Wandel brauche starke und selbstbewusste Akteurinnen, so die größte deutsche Frauenlobby.   >>> Weiterlesen

 
Internationaler Frauentag

Das Frauenbild der AfD


Schießbefehl und restriktive Asylpolitik – damit sammelt die sogenannte Alternative für Deutschland Stimmen von Wählerinnen und Wählern. Auch die Haltung der Partei zu Frauenrechten ist eine ganz eigene. Campact hat zum Internationalen Frauentag mal genauer hingeschaut.    >>> Weiterlesen

 
Schutz für Frauen und Mädchen notwendig

Evangelische Frauen fordern Nachbesserung im Asylpaket II


Geflüchtete Mädchen und Frauen erleben immer wieder geschlechtsbezogene Gewalt und sexuelle Übergriffe, in ihren Herkunftsländern und auf der Flucht ebenso wie in Flüchtlingsunterkünften. Von Schutzmaßnahmen wie getrennte Unterkünfte und abschließbare Sanitärbereiche für Frauen und ihre Familien in Flüchtlingseinrichtugen ist im Asylpaket II keine Rede mehr. Wir fordern Nachbesserungen zum besonderen Schutz von Frauen und Mädchen.    >>> Weiterlesen

Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE MicrosoftInternetExplorer4 Geflüchtete Mädchen und Frauen erleben immer wieder geschlechtsbezogene Gewalt und sexuelle Übergriffe, in ihren Herkunftsländern und auf der Flucht ebenso wie in Flüchtlingsunterkünften. Darauf weisen unter anderem Amnesty International und UNICEF hin. Eine EU-Richtlinie von 2013 fordert Schutzmaßnahmen wie getrennte Unterkünfte und abschließbare Sanitärbereiche für Frauen und ihre Familien in Flüchtlingseinrichtungen.
 
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