Evangelische Frauen wollen Abschaffung des §219a

Recht auf freie Information und freie Arztwahl


Die Evangelischen Frauen in Deutschland plädieren dafür, den §219a, der 1933 von den Nationalsozialisten erlassen wurde, nunmehr endlich Geschichte werden zu lassen.  "Das Selbstbestimmungsrecht und auch das Recht auf freie Arztwahl werden damit eingeschränkt - mit Blick auf unser freiheitlich-demokratisches Grundgesetz halte ich das für verfassungswidrig", erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.     >>> Weiterlesen

 
19. Dezember 1977

”Kauft keine Früchte der Apartheid!“


Am 19. Dezember vor 40 Jahren rief die Evangelische Frauenarbeit in Deutschland (EFD) zum Boykott südafrikanischer Nahrungs- und Genussmittel auf. 15 Jahre lief die Kampagne >>> „Kauft keine Früchte der Apartheid“, bis endlich das das erste Apartsheidsgesetz abgeschafft wurde. Unsere aktuelle Kampagne engagiert sich für einen  >>> anderen Organspende-Ausweis. Denn wir sind der Meinung: Hirntote sind Sterbende, nicht Tote.  

 

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Ein Brief an Freunde, ein Glückwunsch zu einem Geburtstag, Segenswünsche zu besonderen Anlässen oder einfach nur mal ein herzlicher Gruß zwischendurch - die EFiD-Jahreslosungskarten eignen sich hervorragend für die unterschiedlichsten Gelegenheiten. Auch unser Geschenkheft zu Weihnachten - traditionell Weihnachtsgabe genannt - ist ideal als kleines Präsent!   >>>  Jahreslosungskarten und Geschenkheft zu Weihnachten ansehen

 
Evangelische Frauen fordern umfassende Reformen

Steigende Armut nicht mehr hinnehmbar


Eines der größten Armutsrisiken in Deutschland ist, eine Frau zu sein. Dies bestätigen wieder einmal die aktuellen Zahlen des Statischen Bundesamtes. „Es ist ein Schande, dass in einem so reichen Land wie Deutschland Armut mit größerer Gelassenheit hingenommen wird als das Wetter“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Angesichts steigendenden Wirtschaftswachstums und steigender Steuereinnahmen sei das nicht mehr hinnehmbar, so die Theologin und fordert umfassende Reformen in der Beschäftigungspolitik.    >>> Weiterlesen

 
Deutschland im September 2017

"Für alle Demokraten unerträglich"


Houston, wir haben ein Problem - so in etwa lässt sich mit knappen Worten zusammenfassen, was am vergangenen Sonntag passiert ist. Nicht mal jeder dritte Sitz im neuen deutschen Bundestag wird von einer Frau besetzt werden, meldet der Deutsche Frauenrat. Von paritätischer, geschlechtergerechter Sitzverteilung keine Spur. Das ist das eine. Das andere ist: wir haben es eigentlich vorher gewusst. Und es ist trotzdem passiert.    >>> Weiterlesen

 
Bundestagswahl 2017

EFiD-Wahlprüfsteine


Europa, Vielfalt, Flucht und Migration, Gender, Armut, Pflege, Alltags-Seximus – zu all diesen Themenbereichen finden Sie Überdenkenswertes in unseren Wahlprüfsteinen zur Bundestagswahl 2017. Wir haben unsere Wahlprüfsteine an die Parteien gegeben mit der Bitte, ihre Positionen zu unseren Fragestellungen zu benennen. Die vorliegenden Antworten haben wir hier zusammengestellt.   >>> EFiD-Wahlprüfsteine

 
Nach der Bundestagswahl 2017

Menschenwürde darf nie infrage gestellt werden!


Bischöfin Ilse Junkermann sieht das hohe Wahlergebnis der AfD als große Herausforderung: „Ganz offenbar fühlt sich ein nicht unerheblicher Teil der Menschen hier nicht genügend wahr- und mitgenommen.“ Die Demokratie sei neu herausgefordert, es müsse das Gespräch mit denen gesucht werden, die über die anderen Parteien enttäuscht seien. Eines müsse dabei jedoch deutlich bleiben: „Die Menschenwürde darf nie infrage gestellt werden, sie gilt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion.“   >>> Weiterlesen

 
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