Gerechtigkeit kennt keine Grenzen!

Evangelische Frauen fordern unantastbares Recht auf Asyl


Angesichts immer weiter zunehmender Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Deutschland fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) die Regierungsverantwortlichen des Bundes und der Länder auf, Verschärfungen des Asylrechtes zurückzunehmen. Das Recht auf Asyl in Deutschland müsse geschützt und gestärkt werden, heißt in einer Resolution, die der Frauendachverband der Evangelischen Kirche auf seiner Mitgliederversammlung verabschiedete.    >>> Weiterlesen

 
Präsidiumswahlen 2015

Susanne Kahl-Passoth neue EFiD-Vorsitzende


Neue Vorsitzende des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) ist die Theologin Susanne Kahl-Passoth, ehemalige Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wählte die EFiD-Mitgliederversammlung erneut Angelika Weigt-Blätgen, Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen.    >>> Weiterlesen

 
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Organspende.entscheide ich.

Bischof Hein und Bischöfin Junkermann: Kampagnenbotschaft für EFiD


Auf dem Kirchentag in Stuttgart startet EFiD eine Kampagne für einen anderen Organspende-Ausweis. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche in Kurhessen-Waldeck, und Ilse Junkermann, Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, sind die ersten BotschafterInnen für den anderen Organspende-Ausweis.    >>> Weiterlesen

 
Organspende mit Vollnarkose ermöglichen

Kirchentags-Resolution: Bischof Hein Erstunterzeichner


Mit einer online-Kirchentags-Resolution fordert EFiD die Deutsche Stiftung Organtransplantation und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf, in den Organspende-Ausweis die Option einer Vollnarkose während der Organentnahme-Operation aufzunehmen. Martin Hein, Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, ist Erstunterzeichner dieser Kirchentags-Resolution.   >>> Weiterlesen

 
Neuer EKD-weiter Fernstudiengang

Geschlechterbewusste Theologie


Fernstudium Theologie geschlechterbewusst – kontextuell neu denken heißt der neue EKD-weite Fernstudiengang. Entwickelt wurde er von den Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) in Kooperation mit dem Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie und der Evangelischen Arbeitsstelle Fernstudium des Comenius-Institutes. Es ist eine Neubearbeitung und Weiterentwicklung des Fernstudiums Feministische Theologie.    >>> Weiterlesen

 
Evangelische und katholische Frauenverbände fordern Umdenken

NEIN zum Einfrieren von Eizellen


Die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) distanzieren sich gemeinsam mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und dem Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) ausdrücklich von Bestrebungen wie denen der amerikanischen Konzerne Facebook und Apple, Mitarbeiterinnen das Einfrieren von Eizellen zu finanzieren. Sie fordern von Politik und Wirtschaft, dem amerikanischen Beispiel eine deutliche Absage zu erteilen und stattdessen mehr für eine verbesserte Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu tun. >>> Weiterlesen

 

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EKD-Synodenpräses Schwaetzer zu Gast bei EFiD

"Christen müssen sich politisch einmischen"


Die Synodenpräses der EKD, Irmgard Schwaetzer, hat ChristInnen und Kirchen zu mehr Engagement in der Gesellschaft ermutigt. »Christen haben den Auftrag, sich politisch einzumischen«, sagte Schwaetzer bei der Mitgliederversammlung der Evangelischen Frauen in Deutschland. Dass politisches Handeln für Kirche unerlässlich sei, betonte auch EFiD-Präsidiumsfrau Susanne Kahl-Passoth. "Barmherzigkeit um der Barmherzigkeit willen verändert nichts. Barmherzigkeit und politisches Engagement gehören immer zusammen", mahnte die Theologin.
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Unsere Kampagne für BeziehungsVielfalt

Eine Tür ist genug!


Eine Tür ist genug – alle gehören dazu. Alle können miteinander leben, ohne sich gegenseitig Angst machen zu müssen. Niemand soll sich verstecken oder verbiegen müssen, niemand sollte sich überlegen fühlen. Gegenseitiges Verständnis, gegenseitiger Respekt, gegenseitige Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung sind noch keine Selbstverständlichkeit. Wir möchten dazu beitragen, dass sich das ändert.  >>> Weiterlesen

 
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