EFiD aktuell

Evangelische Frauen freuen sich auf Zusammenarbeit mit Renate Augstein

 

Die Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) gratulieren Renate Augstein zur Ernennung als Leiterin der Abteilung 4 (Gleichstellung, Chanchengleichheit) im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). >>> Weiterlesen

 
Aktuell

Theologinnen stellen Buch zur Passionszeit vor

passionszeitbuch_cover"Gott braucht keine Opfer!"

"Ostern gibt der Erfahrung Raum, dass nichts so bleiben muss, wie es ist", sagte am Aschermittwoch Professorin Claudia Janssen in Hannover. Zum Beginn der diesjährigen Passionszeit stellen Theologinnen ihr gerade bei Vandenhoeck & Ruprecht erschienenes Buch Leidenschaftlich. Sieben Wochen das leben vertiefen vor. "Auferstehung bedeutet im Denken feministischer Theologinnen, dass der Tod nicht erst nach dem Sterben, sondern schon mitten im Leben besiegt wird", so die Theologin des Frauenstudien- und -bildungszentrums in der EKD, die auch Miherausgeberin des Buches ist, weiter.    >>> Weiterlesen
 
Aktuell

Eske Wollrad neue Geschäftsführerin der EFiD

eske_web"Vielfalt ist Stärke und Zukunftschance der Kirche"


Die Theologin Eske Wollrad ist neue Geschäftsführerin der EFiD.  "Kirche hat Zukunft", versicherte sie bei ihrer Einführung, "weil sie sich breit aufstellt und auch übergemeindliche Angebote bereithält." Wollrad promovierte zu afro-amerikanischer feministischer Theologie. Sie ist Nachfolgerin von Beate Blatz, die den Verband bis zum vergangenen Jahr hauptamtlich leitete.    >>> Weiterlesen


 
Aktuell

EFiD fordert Umsetzung der Berliner Erklärung


Die in der Berliner Erklärung geforderte gleichberechtigte Beteiligung von Frauen an den Entscheidungsprozessen in den Führungs- und Kontrollgremien der Wirtschaft wird von EFiD ausdrücklich unterstützt. „Wir fordern die politischen Parteien auf, sich auf eine gemeinsame parlamentarische Initiative zu verständigen, um dieses Ziel zu erreichen“, betont EFiD-Vorsitzende Ilse Falk.    >>> Weiterlesen

 
EFiD aktuell
Ilse Falk_Internet_13 Okt 2011

Ilse Falk neue EFiD-Vorsitzende

"Als Christinnen Verantwortung übernehmen"


Neue Vorsitzende des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) ist Ilse Falk, ehemalige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Kirche, so Ilse Falk, sei nicht vorstellbar ohne die Aktivität der Frauen. „Ich freue mich darauf, mit diesem großen protestantischen Frauenverband unsere Kirche und unsere Gesellschaft mitzugestalten.“   >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID

Bessere Rahmenbedingungen für Leben mit Krankheit und Behinderung erforderlich


Die drei größten christlichen Frauenverbände kritisieren die Entscheidung des Bundestag über eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. „Wir brauchen dringend bessere gesellschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen für Menschen, die mit Krankheit oder Behinderung leben“, fordert EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser.    >>> Weiterlesen

 
DEKT 2011_Dresden Kopie
Ökumenischer Frauengottesdienst

Fehlende Abendsmahlsgemeinschaft beklagt

Leerer Tisch: Christinnenrat setzt Zeichen


Dresden, 3. Juni 2011 - Über 1.000 KirchentagsbesucherInnen haben beim Ökumenischen Frauengottesdienst ihrer Trauer Ausdruck verliehen, kein konfessionsübergreifendes, gemeinsames Abendmahl feiern zu können. Das fehlende gemeinsame Mahl aller ChristInnen „verkörpert das Fehlen einer gemeinsamen leidenschaftlichen Bewegung aller Christinnen und Christen auf Jesus hin“, so die Predigerin Antje Heider-Rottwilm. „Selig sind, die nicht resignieren, sondern dem Sehnen nach dem gemeinsamen Mahl weiterhin eine Stimme geben.“ >>> Weiterlesen

 
EFiD_Pflegepapier_broschuere_weiss
Positionspapier

Zukunft der häuslichen Pflege

Geschlechtergerechtigkeit und gesamtgesellschaftliche Verantwortung unabdingbar



Hannover, 30. Mai 2011 - Der Pflegebedarf alter und auf Unterstützung angewiesener Menschen in Deutschland kann nur gesichert werden, wenn die notwendige Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen verteilt wird. „Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit pflegende Angehörige – oder andere Menschen, die Pflegeverantwortung übernehmen – Pflege und Erwerbsarbeit ohne Einkommensverluste vereinbaren können“, fordert die EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
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