Treffpunkt zwischen Himmel und Erde

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Manchmal, in ganz besonderen Momenten des Lebens, ist sie plötzlich da - die Gewissheit, dass der Himmel nicht leer ist. Aber auch diesseits solch kostbarer Momente suchen Menschen immer wieder nach den Orten, an denen sich Himmel und Erde berühren.

 

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Der Berg des Hause Adonajs
Bibelarbeit zu Micha 4,1-5

von Margot Papenheim
Als herausragenden Ort, an dem Gott "wohnt", an dem Menschen Gott begegnen können, kennt das Hebräische Testament den Zion - den Berg, zu dem die Völker kommen, um Weisung zum Frieden zu suchen.

 


Das Nadelöhr zum Gottesreich
Bibelarbeit zu Lukas 7,22

von Kerstin Möller
Vorschnell nach ihrer "Moral" zu suchen, würde der Geschichte mit dem Nadelöhr nicht gerecht. Denn zunächst steht in ihrem Mittelpunkt die ganz persönliche Glaubensgeschichte eines Menschen. Und doch geht es natürlich auch ganz handfest um Geld und Reichtum.

 


Arme bringen frohe Botschaft
Andacht zu Lukas 7,22

von Heidi Rosenstock
"
Den Armen wird das Evangelium gepredigt." Das ist, nach der vertrauten Übersetzung Martin Luthers, Kern der Frohen Botschaft. Was ändert sich für wen mit der Übersetzung "Arme bringen frohe Botschaft" der Bibel in gerechter Sprache?

 

  

Kleines Mädchen Hoffnung 
Andacht zu 2 Könige 5,1-14

von Luise Metzler
"Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich." Der Satz der Jahreslosung macht Hoffnung - auch auf Heilung, wo Krankheit ist. Doch solche Hoffnung fällt nicht vom Himmel. Sie braucht immer auch Menschen, die sie vermitteln. 

 

O Heiland, reiß die Himmel auf
Andacht zum Advent
von Helga Bobey
Den Text des bekannten Adventsliedes schrieb Friedrich Spee von Langenfeld 1622, mitten im 30-jährigen Krieg. Der Jesuit, seelsorglicher Begleiter der zum Tod verurteilten "Hexen" wusste, wovon er sprach, wenn er den Himmel bestürmte, dass der Heiland aufreißen möge, "wo Schloss und Riegel für".
 

 


Vandana Shiva im Porträt
Kämpferin für eine Kultur des Friedens

von Emilie Steggewentze, Lisa und Jackeline Hamzeh-Holle 
Schon als kleines Mädchen lernte sie, die Natur zu achten. Frauenrechte zu schützen und sich, gemeinsam mit Frauen in aller Welt, für die biologische und kulturelle Vielfalt und Ernährungssicherheit einzusetzen sind für die indische Ökofeministin zwei Seiten derselben Medaille.

 


Schwerter zu Pflugscharen
Erinnerung eröffnet Zukunft

von Marlies Richter
Dass es bei Gott möglich ist, "Schwerter zu Pflugscharen" umzuschmieden, ist keine geschichteslose Utopie. 20 Jahre nach der Wende ist der Blick zurück auf die realpolitische Wirkung der Verheißung angesagt. Ebenso wichtig aber ist es, neue Geschichten zu finden, die von der Veränderung, die möglich ist, erzählen.

 


Raum für Möglichkeiten?
Mit der Jahreslosung 2009 arbeiten

von Sevda Demir und Gisela Egler
Bei Gott ist es möglich: Könnte das eine Gewissheit sein, die Raum für Möglichkeiten schafft? Sich der Frage in einem christlich-islamischen Dialog zu nähern, zieht jedenfalls ganz eigene Antworten nach sich.

 


Eure Alten werden Träume träumen
Perspektive für lebenslanges Altern

von Erika Jehle
Hoffnung auf das, was Gott, was bei Gott möglich ist - eine Perspektive auch im Alter, am Ende des Lebens? Ermutigung, das eigene Alter nicht nur zu ertragen, sondern als positiven Lebensabschnitt zu entdecken, tut Not.

 


Wer schweigt, stimmt zu
Armut muss bekämpft werden

von Katharina Friebe
Weniger um Reichtum an sich geht es in der Geschichte von Kamel und Nadelöhr, wohl aber darum, wie die Reichen mit den Armen umgehen. Eine Herausforderung zum klaren, prophetischen Wort nicht zuletzt für die Kirchen.

 


Du hast mich geheilt
Erfahrungen des Himmels auf Erden

von Ulrike Metternich
Viele "Wunderheilungen" des Neuen Testaments erzählen von der Hoffnung auf Gottes heilendes Handeln. Ist solche Erfahrung des Himmels auf Erden, der heilenden, rettenden Kraft Gottes auch da möglich, wo Krankheit allen Gebeten zum Trotz nicht einfach verschwindet? 

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Grenzgebiet
Annäherung an ein vieldeutiges Bild

von Franziska Müller-Rosenau
"Verkauf alles und gib es den Armen." Traurig geht der reiche junge Mann nach diesem Vorschlag Jesu davon, weil er hier an seine persönliche Grenze kommt. Eine Erfahrung, die vielen, gerade Frauen nur zu vertraut ist: Grenzen erkennen, achten, markieren - und überschreiten. Wie lässt sich herausfinden, was gerade zu tun wäre?

 


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