Geschlechterbewusste Glaubenskurse

aufstehen und leben


Im Rahmen der EKD-weiten Kampagne erwachsen glauben ist der zweite geschlechterbewusste Glaubenskurs erschienen. Nachdem das Frauenwerk der hannoverschen Landeskirche >>> Nachdenken über Gott vor dem Hintergrund weiblicher Lebenserfahrungen 2011/12 vorstellte, hat nun die Familien- und Frauenarbeit der EKBO ihren Glaubenskurs >>> aufstehen und leben im Wichern Verlag veröffentlicht. Autorin des Werkbuches ist Ulrike Metternich.

 
Organtransplantation

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Der menschliche Körper – ein Mittel zum Zweck?


In der Transplantationsmedizin werde der menschliche Körper gebraucht, verbraucht, sei Mittel zum Zweck, erläuterte am vergangenen Donnerstag Ulrich Eibach auf dem EFiD-Studientag zur Organtransplantation. „Das widerspricht der Menschenwürde“, stellte der Theologe, Professor für Systematische Theologie und Ethik, klar. Der menschliche Körper sei kein Besitzgegenstand, mit dem Tod falle er nicht in zurück in den Besitz der Angehörigen oder der Gesellschaft, sondern in Gottes Hand. Ob es dennoch eine sittliche Pflicht oder gar ein Gebot der Nächstenliebe sein könnte, Organe zu spenden, fragte Eibach.    >>> Weiterlesen

 
Reformationsjubiläum

Bundesweiter Frauensonntag


Frauensonntagsgottesdienste haben in vielen evangelischen Landeskirchen Tradition – in den kommenden drei Jahren feiern wir gemeinsam: bundesweit, engagiert, sichtbar.  Der Zentralgottesdienst 2015 findet am 31. Mai in Hamburg statt, es predigt Bischöfin Kirsten Fehrs. Der Gottesdienst wird vom Norddeutschen Rundfunk übertragen.    >>> Weiterlesen

 
Apartheids-Boykottaufruf der evangelischen Frauenarbeit

Käßmann: „Frauen bewiesen Macht und Mut“


Als Beispiel für selbstbewusstes Handeln von Frauen in der Kirche nannte jüngst Reformationsbotschafterin Margot Käßmann gegenüber dem Evangelischen Pressedienst den Boykottaufruf „Kauft keine Früchte aus Südafrika“, mit dem die evangelische Frauenarbeit vor 25 Jahren gegen die Apartheid protestierte. Die Reformation habe das Frausein aufgewertet, so die Theologin. >>> Weiterlesen

 

Symbolbild EKD-Familienpapier Aug 2013 WEB

Familiendebatte

Luthers Eheverständnis bedarf der kritischen Diskussion


Die kontroverse Debatte um das EKD-Familienpapier hat deutlich gemacht, dass eine theologische Auseinandersetzung mit der Ehe erforderlich ist.  „Luthers Eheverständnis, welches unter anderem die Unterordnung der Frau unter den Mann vorsah und den Wirkungskreis der Frau auf den familiären Bereich beschränkte, bedarf der kritischen Diskussion“, fordert EFiD-Präsidiumsfrau Pfarrerin Angelika Weigt-Blätgen. Wenn heute auf Luthers Eheverständnis rekurriert werde, dürfe diese Machtasymmetrie nicht übersehen werden. >>> Weiterlesen

 
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