Gesellschaftspolitik
„Als hätten Intersexuelle kein Geschlecht“
Verbände kritisieren BGH-Entscheidung Die Bundesverbände Intersexuelle Menschen e.V. und Evangelische Frauen in...
Organspende braucht einen anderen Ausweis
EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich. Organspende braucht einen anderen Ausweis Umfassende Aufklärung zu allen...
Hirntod und Tod nicht länger gleichsetzen
Evangelische Frauen positionieren sich Hirntod und Tod nicht länger gleichsetzen Der Dachverband der Frauenverbände...
LiebesLebenhochsechs
In einer Zeit, die von vielfältigen Unbeständigkeiten - zum Beispiel bezüglich der Erwerbsarbeitssituation - geprägt ist und Mobilität und Flexibilität gefordert sind, suchen immer mehr Menschen Beständigkeit und Verbindlichkeit in ihren Beziehungen. Viele Menschen wählen die Familie auf der Grundlage der Ehe als Lebensform, in der sie Verantwortung, Liebe und Fürsorge verwirklichen möchten. Dieses Ziel kann aber auch in anderen Lebensformen angestrebt werden. Die Fachkonferenz lädt dazu ein, über die Vielfalt sexueller Identitäten und Beziehungsformen nachzudenken und der Frage nachzugehen, in welcher Weise die christlichen Grundwerte der Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit, Wechselseitigkeit und Kontinuität in der Gestaltung der Beziehungen gelebt werden können.
Argumentations- und Arbeitshilfe zu Fragen des Schwangerschaftsabbruches, 2004
Schwangerschaftsabbruch § 218 - Argumentations- und Arbeitshilfe Der Schutz ungeborenen Lebens ist keine private...
Ein klares NEIN zur Widerspruchsregelung bei der Organspende – aus einer Spende darf nie eine Pflicht werden!
Die Evangelische Frauen in Deutschland kritisieren den Gesetzentwurf der interfraktionellen Gruppe des Bundestages Der Bundesverband der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD), der die Interessen von rund 3 Millionen Mitgliedern vertritt, übt scharfe...
„Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen“
Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e. V. (EFiD) beschloss am 5. Oktober mit überwältigender Mehrheit die Forderung: Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Stattdessen könnte das Schwangerschaftskonfliktgesetz außerhalb des Strafgesetzbuchs notwendige Regelungen enthalten und um eine Fristenregelung ergänzt werden. Des Weiteren forderten die Delegierten der 37 Mitgliedsorganisationen den Rechtsanspruch schwangerer Personen auf eine qualitative, ergebnisoffene, kostenfreie und barrierearme Schwangerschafts(konflikt)beratung.
Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Positionspapier zum sog. Transsexuellengesetz
In ihrem Positionspapier, verabschiedet auf der Mitgliederversammlung am 13. Oktober 2022, kritisieren die Evangelischen Frauen in Deutschland das derzeitige Transsexuellengesetz, weil es trans Menschen diskriminiert. Dieses Gesetz muss abgeschafft werden.
Archiv - Gesellschaftspolitik
In unserem Archiv finden Sie alle Beiträge zu den Themen …

