MitgliedsOrganisationen

Betreuungsgeld zementiert traditionelle Rollenbilder

Forcierte Förderung der Kinderbetreuung nötig


Der Vorstand der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau (EFHN) lehnt die Einführung des geplanten Betreuungsgeldes in der jetzigen Form ab. „Das angedachte Betreuungsgeld kann weder Erziehung fördern noch langfristig die Betreuungssituation von Eltern verbessern. Stattdessen wird es traditionelle Geschlechterrollen verfestigen“, kritisiert EFHN-Vorsitzende Luise Böttcher das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld.   >>> Weiterlesen

 
FamilienPolitik

Kein Betreuungsgeld für Arme

Hartz-IV-Empfänger sollen vom Betreuungsgeld nicht profitieren. Nach dem Willen der schwarz-gelben Koalition soll ihnen die neue Leistung zwar ausgezahlt, anschließend soll der Betrag aber in voller Höhe vom Arbeitslosengeld II abgezogen werden. Praktisch würde das bedeuten, dass Arme beim Betreuungsgeld leer ausgehen.    >>> Weiterlesen

 
GleichBerechtigung

Kristina Schroeder_April 2012_web

Feminismus - Feind der Frauen?


Mit ihrem Buch „Danke, emanzipiert sind wir selber!“ hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) ihren Beliebtheitswert nicht gesteigert. Vergangene Woche präsentierte sie ihre Abrechnung mit „Ideologen“ und „Bevormundern“, die sie im vor allem im feministischen Lager verortet. Danach explodierte die öffentliche Kritik an ihren Positionen und ihrer Person.     >>> Weiterlesen

 
EnergiePolitik

„Atomausstieg ist unglaubwürdig“

80 Kilometer Lichterkette zum Fukushima-Jahrestag


Mit Kundgebungen zum ersten Jahrestag der Atomkatastrophe in Fukushima haben Umweltverbände ihrer Forderung nach endgültiger Abkehr von der Kernenergie Nachdruck verliehen. „Der Jahrestag muss eine Mahnung sein, die Energiewende voranzubringen“, kritisierte BUND-Atomexperte Thorsten Becker. Hier sei bislang kaum etwas passiert.   >>> Weiterlesen

 
Internationaler Frauentag 2012

Familienpolitik ist widersprüchlich


Auf einer Veranstaltung der Gleichstellungsbeauftragten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern hat sich Bundesfamilienministerin a.D. Renate Schmidt für die Abschaffung des Ehegattensplittings ausgesprochen. Schmidt beklagte eine widersprüchliche Familienpolitik, die einerseits ganztägige Kinderbetreuung und die Berufstätigkeit der Frauen fördere und gleichzeitig mit dem Ehegattensplitting Fehlanreize setze.   >>> Weiterlesen

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 9 von 12