Organspende braucht Entscheidung

Evangelische Frauen lehnen Widerspruchsregelung ab


Die Evangelischen Frauen in Deutschland lehnen die Forderung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Einführung einer Widerspruchsregelung im deutschen Transplantationsgesetz entschieden ab. „Das ist keine kleine Änderung, das ist ein Paradigmenwechsel bei der zentralen Rechtsgrundlage der so genannten postmortalen Organspende in Deutschland: von der Freiwilligkeit hin zur Verpflichtung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.    >>> Weiterlesen

 
Evangelische Frauen beteiligen sich an Aktionsbündnis #unteilbar

Mitmachen: Solidarität statt Ausgrenzung


Die Evangelischen Frauen in Deutschland sind Erstunterzeichnende des Aktionsbündnis #unteilbar. Solidarität statt Ausgrenzung – das Aktionsbündnis #unteilbar engagiert sich für eine offene und freie Gesellschaft, gegen Rassismus und Menschenverachtung, für Humanität, unteilbare Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, für Religionsfreiheit und Solidarität. Das Ziel ist, am 13. Oktober 2018 100.000 Menschen in Berlin zu einer bundesweiten 2018_Großdemonstration zu versammeln.   >>> Weiterlesen

 
Evangelische Frauen halten Gesetz für verfassungswidrig

§219a endlich abschaffen!


Am 29. August findet der Prozess gegen die Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus vor dem Amtsgericht statt. Gegen die Frauenärztin Kristina Hänel wird am 6. September 2018 der Berufungsprozess vor dem Landgericht Gießen verhandelt. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) solidarisieren sich mit den nach §219a angeklagten Ärztinnen. EFiD fordert den Gesetzgeber auf, den von den Nationalsozialisten 1933 eingeführten Paragraphen abzuschaffen.  >>> Weiterlesen

 
EFiD plädiert für Kindergrundsicherung

Kinderarmut ist nicht alternativlos


Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder in Deutschland ist erheblich höher, als bisher angenommen. „Die vom Kinderschutzbund genannte Zahl von 4,4 Millionen armutsbetroffener Kinder beschämt mich. Wir leben in einem reichen Land und können unsere Kinder nicht vernünftig erziehen und ausbilden oder sogar ernähren?“, fragt sich Susanne Kahl-Passoth. Über das Ausmaß der Kinderarmut in Deutschland dürfe nicht länger hinweggesehen werden. Es sei mehr als deutlich, dass die bisherigen Transferleistungen und Steuerbegünstigen nicht geeignet seien, allen Kindern in Deutschland Bildung und Teilhabe zu ermöglichen.    >>> Weiterlesen

 
2018 gedenktafel e schmitz 23 aug 18
EFiD erinnert an NS-Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz

Beispielhaften Mut in Erinnerung halten


Anlässlich des 125. Geburtstages der evangelischen NS-Widerstandkämpferin Elisabeth Schmitz erinnern die Evangelischen Frauen mit einer an die Theologin, die ab 1933 versuchte, die evangelische Kirche zur Solidarität mit dem jüdischen Volk zu bewegen. „Elisabeth Schmitz war eine der mutigsten Frauen in der evangelischen Kirche“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth „Wir erleben heute politische Veränderungen, die uns nicht nur mit Blick auf den wachsenden Antisemitismus große Sorge bereiten. Da wird es noch einmal wichtiger, sich mutige Vorbilder in Erinnerung zu rufen.“    >>> Weiterlesen

 
SchwesternKraft / Netz.Macht.Körper.

EFiD-Fest und Fachkongress

Festakt in Berlin - 100 Jahre Schwesternkraft
100 Jahre Evangelische Frauenarbeit - 100 Jahre Frauenwahlrecht - 10 Jahre Evangelische Frauen in Deutschland: drei Anlässe für ein großes Fest. Am vergangenen Wochenende feierten die Evangelischen Frauen ihr Jubiläum mit einem Festakt in Berlin.
Zu Gast waren Prominente aus Kirche und Politik, Vertreterinnen der EFiD- Mitgliedsorganisationen und befreundeter Organisationen aus dem In- und Ausland sowie ehemalige Haupt- und Ehrenamtliche. >>>Zur Bildergalerie….
Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, Annette Kurschus, verwies in ihrem Statement auf die Bedeutung der Arbeit der Evangelischen Frauen und deren Engagement für Geschlechtergerechtigkeit. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, würdigte den Einsatz der Evangelischen Frauen auf den verschiedenen politischen Feldern.
Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V., machte deutlich: „Unsere Aktivitäten und Kampagnen werden von 39 Mitgliedsorganisationen getragen. An uns kommt man nicht vorbei.“
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Kongress "Netz.Macht.Körper"- Evangelische Frauen kritisieren Stereotype
NETZ. MACHT. KÖRPER – drei Begriffe, die für zentrale, miteinander verwobene Handlungsfelder kirchlicher Frauenarbeit stehen. Sie sind auch zentral für die Gestaltung von Kirche und Gesellschaft und um am politischen Geschehen zu partizipieren.
Am 16. Juni fand der Jubiläumskongress der Evangelischen Frauen im Refugio, Berlin Neukölln statt. Insbesondere ging es um die Frage, welche neuen Formen der Vernetzung Frauen heute brauchen und wer die Definitionsmacht im Hinblick auf weibliche Körper hat. Dabei wurde deutlich: Geschlechtsspezifische Stereotype sind noch immer wirkmächtig
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Die Kurzform des Kongresses gibt’s als Video-Clip. >>> Video ansehen


 
Evangelische und katholische Frauen für eine inklusive Gesellschaft

Pränataldiagnostik darf keine Regelleistung werden


Zur ökumenischen „Woche für das Leben 2018“ weisen die Evangelischen Frauen in Deutschland, der Katholische Deutsche Frauenbund und die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands auf die sozialen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Pränataldiagnostik hin. Gemeinsam sprechen sie sich dagegen aus, dass Nicht-Invasive Pränataldiagnostik in Form von Bluttests in der frühen Schwangerschaft eine kassenärztliche Regelleistung der Schwangerenvorsorge wird.

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>>> "Das Kind muss perfekt sein" - Themenschwerpunkt

 
Evangelische Frauen wollen Abschaffung des §219a

Recht auf freie Information und freie Arztwahl


Die Evangelischen Frauen in Deutschland plädieren dafür, den §219a, der 1933 von den Nationalsozialisten erlassen wurde, nunmehr endlich Geschichte werden zu lassen.  "Das Selbstbestimmungsrecht und auch das Recht auf freie Arztwahl werden damit eingeschränkt - mit Blick auf unser freiheitlich-demokratisches Grundgesetz halte ich das für verfassungswidrig", erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.     >>> Weiterlesen

 
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