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Evangelisches Zentrum Frauen und Männer

75%-Kürzung des Evangelischen Zentrums Frauen und Männer beschlossen

Mit ihrer Zustimmung zum Haushalt und der zustimmenden Kenntnisnahme der Finanzstrategie 2030 ist die EKD-Synode in ein radikales Sparprogramm eingestiegen. Das Kirchenamt sieht darin unter anderem die Reduzierung der Mittel des Evangelischen Zentrums Frauen und Männer um 75% vor, was der mittelfristigen Abschaffung dieser Arbeitsstelle gleichkommt.

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10 Jahre Frauenmahl

"Essen, reden, reformieren" - die Erfolgsinitiative Frauenmahl feiert Jubiläum

 

Seit der Premiere am Vorabend des Reformationstages 2011 in Marburg wurden an über 140 Orten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Polen Frauenmahle gefeiert. Das Format "Frauenmahl", das anlässlich der Reformationsdekade von Prof. Dr. Christl Maier, Prof. Dr. Claudia Janssen und Prof. Dr. Ulrike Wagner-Rau in einer Marburger Weinstube erdacht wurde, ist konzeptionell offen angelegt und anpassungsfähig an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort.

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>>> Bild: Frauenmahl Leipzig 2016, Foto: Kay Herschelmann


 
Starkes Zeichen der Hoffnung

Die Evangelischen Frauen in Deutschland und der bundesweite Theologinnenkonvent begrüßen den Beschluss zur Frauenordination in der Evangelischen Kirche in Polen

 

Als eine der letzten lutherischen Kirchen in Europa hat Polens Evangelisch-Augsburgische Kirche den Weg frei gemacht für die Ordination von Frauen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland und der Konvent evangelischer Theologinnen gratulieren sehr herzlich zu diesem Schritt und freuen sich, dass der lange Einsatz der Frauen zu diesem Ergebnis geführt hat.

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EFiD-Podium zum Nachhören: Im Zusammenhang von Körper und Geschlecht

Können Menschen mit Penis Frauen sein?

 

Zur Frage „Können Menschen mit Penis Frauen sein?“ fand am 8. September 2021 ein digitales Podium der Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) statt. Der Einladung waren mehr als 40 Interessierte gefolgt, sodass sich, moderiert von Frauke Petersen, eine rege Diskussion entwickelte. Ein kuratierter Mitschnitt der Veranstaltung ist online verfügbar unter: youtu.be/H2EgV4Vk-cI?

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EFiD-Frau an der Spitze des Deutschen Frauenrats

Dr. Beate von Miquel zur Vorsitzenden des größten frauenpolitischen Lobbyverbands gewählt

 

Mit Dr. Beate von Miquel wurde am 20.6.21 eine EFiD-Frau zur Vorsitzenden des Deutschen Frauenrats gewählt. Die Evangelische Theologin und Historikerin löst Mona Küppers vom DOSB ab, die seit 2016 den Vorsitz innehatte.

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„Herr“ ist nur ein Ersatzname 

Die Evangelischen Frauen in Deutschland üben Kritik an der BasisBibel

 

In einem offenen Brief an die Deutsche Bibelgesellschaft haben die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Lob und Kritik der BasisBibel formuliert. Insbesondere die einseitige und als alternativlos dargestellte Übersetzung des Gottesnamens mit „Herr“ sei eine verpasste Chance, gerade jungen Leser:innen die Fülle der Gottesbilder nahezubringen. Die BasisBibel komme in Layout und digitaler Umsetzung innovativ daher, verharre jedoch inhaltlich in traditioneller Androzentrik, so die Einschätzung der Vorsitzenden.

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"Frauen der Reformation reloaded" -

Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern einen ökumenischen Dialog

Im Verlaufe unserer morgigen Veranstaltung "Zur Sprache kommen - Frauen der Reformation reloaded" präsentiert die Parlamentarische Staatssekretärin Bettina Hagedorn das Sonderpostwertzeichen "Frauen der Reformation". Wie keine andere führt Kübra Gümüşay, die aus ihrem Spiegel-Bestseller "Sprache und Sein" liest, vor Augen, dass das freie Sprechen über den eigenen Glauben, was auch den Christinnen der Vergangenheit lange nicht zugebilligt wurde, heute ebenso ihren muslimischen Schwestern vorenthalten wird. Die EFiD nimmt dies zum Anlass, den reformatorischen Auftrag heute neuzuladen: "Wir müssen die Reformation heute ökumenisch denken und uns der Kritik andersgläubiger Frauen stellen", bekräftigt die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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Spende muss Spende bleiben

Die Evangelischen Frauen in Deutschland lehnen Widerspruchslösung ab

Morgen wird im Bundestag über eine Änderung des Organspendegesetzes und die sogenannte Widerspruchslösung abgestimmt. Die Evangelischen Frauen in Deutschland setzen dagegen: "Spende muss Spende bleiben. Niemand hat ein Recht auf die Organe eines anderen Menschen, wohl aber das Recht auf umfassende Information und darauf, selbst zu entscheiden. Und alle haben das Recht auf Zweifel und Nicht-Entscheidung - dieses wird ihnen durch die Widerspruchslösung genommen."

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