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EFiD-Frau an der Spitze des Deutschen Frauenrats

Dr. Beate von Miquel zur Vorsitzenden des größten frauenpolitischen Lobbyverbands gewählt

Mit Dr. Beate von Miquel wurde am 20.6.21 eine EFiD-Frau zur Vorsitzenden des Deutschen Frauenrats gewählt. Die Evangelische Theologin und Historikerin löst Mona Küppers vom DOSB ab, die seit 2016 den Vorsitz innehatte.

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„Herr“ ist nur ein Ersatzname 

Die Evangelischen Frauen in Deutschland üben Kritik an der BasisBibel

In einem offenen Brief an die Deutsche Bibelgesellschaft haben die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Lob und Kritik der BasisBibel formuliert. Insbesondere die einseitige und als alternativlos dargestellte Übersetzung des Gottesnamens mit „Herr“ sei eine verpasste Chance, gerade jungen Leser:innen die Fülle der Gottesbilder nahezubringen. Die BasisBibel komme in Layout und digitaler Umsetzung innovativ daher, verharre jedoch inhaltlich in traditioneller Androzentrik, so die Einschätzung der Vorsitzenden.

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"Frauen der Reformation reloaded" -

Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern einen ökumenischen Dialog

Im Verlaufe unserer morgigen Veranstaltung "Zur Sprache kommen - Frauen der Reformation reloaded" präsentiert die Parlamentarische Staatssekretärin Bettina Hagedorn das Sonderpostwertzeichen "Frauen der Reformation". Wie keine andere führt Kübra Gümüşay, die aus ihrem Spiegel-Bestseller "Sprache und Sein" liest, vor Augen, dass das freie Sprechen über den eigenen Glauben, was auch den Christinnen der Vergangenheit lange nicht zugebilligt wurde, heute ebenso ihren muslimischen Schwestern vorenthalten wird. Die EFiD nimmt dies zum Anlass, den reformatorischen Auftrag heute neuzuladen: "Wir müssen die Reformation heute ökumenisch denken und uns der Kritik andersgläubiger Frauen stellen", bekräftigt die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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Spende muss Spende bleiben

Die Evangelischen Frauen in Deutschland lehnen Widerspruchslösung ab

Morgen wird im Bundestag über eine Änderung des Organspendegesetzes und die sogenannte Widerspruchslösung abgestimmt. Die Evangelischen Frauen in Deutschland setzen dagegen: "Spende muss Spende bleiben. Niemand hat ein Recht auf die Organe eines anderen Menschen, wohl aber das Recht auf umfassende Information und darauf, selbst zu entscheiden. Und alle haben das Recht auf Zweifel und Nicht-Entscheidung - dieses wird ihnen durch die Widerspruchslösung genommen."

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Organspende muss freiwillig bleiben

Evangelische Frauen in Deutschland kritisieren Widerspruchslösung


Ende letzter Woche hat Gesundheitsminister Jens Spahn einen ersten fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf zur Reform der Organspende vorgelegt, welcher vorsieht, dass jede*r beim Eintreten ihres/seines Hirntodes automatisch als Organspender*in gilt. Wer das ablehnt, muss sich in ein Register eintragen. Dies lehnen die Evangelischen Frauen in Deutschland entschieden ab, denn "definitionsgemäße Voraussetzung einer Spende ist Freiwilligkeit. Und eben diese will Spahn abschaffen", so die Vorsitzende des Bundesverbands, Susanne Kahl-Passoth.

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Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen ausreichend belegt

Evangelische Frauen in Deutschland halten Spahn-Studie für überflüssig


Fünf Millionen Euro soll Bundesgesundheitsminister Jens Spahn außerplanmäßig aus dem Bundeshaushalt erhalten: für eine Studie zu den Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland sehen in dieser Studie keinen Sinn. "Sie stellt - im Gegenteil - einen Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen dar", so deren Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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100 Jahre Frauenwahlrecht - Zeit für Parität

Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern Gleichberechtigung in den Parlamenten


100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtsforden die Evangelischen Frauen in Deutschland ein neues Wahlgesetz, das alle politischen Parteien verpflichtet, ihre Wahllisten abwechselnd und damit paritätisch mit einer Frau und einem Mann zu besetzen.

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Ein großer Schritt nach vorn

Evangelische Frauen begrüßen Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich


Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zeigt Entschlossenheit bezüglich der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich. Doch das ist nur ein Anfang, denn auch die Landeskirchen sind nun gefordert.

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