Organspende muss freiwillig bleiben

Evangelische Frauen in Deutschland begrüßen das zweite Modell


Bundestagsabgeordnete um die Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, stellen heute ihren Gegenentwurf zu den Plänen von Gesundheitsminister Spahn vor. Das Modell sieht vor, Bürger*innen regelmäßig und verbindlich zu ihrer Spendenbereitschaft zu befragen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland begrüßen dieses Modell, weil hier die Freiwilligkeit Grundlage der Organspende bleibt.

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Organspende muss freiwillig bleiben

Evangelische Frauen in Deutschland kritisieren Widerspruchslösung


Ende letzter Woche hat Gesundheitsminister Jens Spahn einen ersten fraktionsübergreifenden Gesetzentwurf zur Reform der Organspende vorgelegt, welcher vorsieht, dass jede*r beim Eintreten ihres/seines Hirntodes automatisch als Organspender*in gilt. Wer das ablehnt, muss sich in ein Register eintragen. Dies lehnen die Evangelischen Frauen in Deutschland entschieden ab, denn "definitionsgemäße Voraussetzung einer Spende ist Freiwilligkeit. Und eben diese will Spahn abschaffen", so die Vorsitzende des Bundesverbands, Susanne Kahl-Passoth.

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Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen ausreichend belegt

Evangelische Frauen in Deutschland halten Spahn-Studie für überflüssig


Fünf Millionen Euro soll Bundesgesundheitsminister Jens Spahn außerplanmäßig aus dem Bundeshaushalt erhalten: für eine Studie zu den Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland sehen in dieser Studie keinen Sinn. "Sie stellt - im Gegenteil - einen Angriff auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen dar", so deren Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.

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100 Jahre Frauenwahlrecht - Zeit für Parität

Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern Gleichberechtigung in den Parlamenten


100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtsforden die Evangelischen Frauen in Deutschland ein neues Wahlgesetz, das alle politischen Parteien verpflichtet, ihre Wahllisten abwechselnd und damit paritätisch mit einer Frau und einem Mann zu besetzen.

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Ein großer Schritt nach vorn

Evangelische Frauen begrüßen Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich


Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zeigt Entschlossenheit bezüglich der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich. Doch das ist nur ein Anfang, denn auch die Landeskirchen sind nun gefordert.

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Die Zeit des Schweigens ist vorbei

Evangelische Frauen fordern umfassende Unterstützung für Opfer sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich


Viel zu lange hat die Evangelische Kirche zum Ausmaß sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich geschwiegen. Die Evangelischen Frauen betonen: Es ist höchste Zeit, das Schweigen zu brechen, Schuld zu bekennen und Verantwortung zu übernehmen. Dies heißt zuerst: den Betroffenen zuzuhören und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Ferner ist die Einrichtung einer angemessen finanzierten zentralen und unabhängigen Anlauf- und Beschwerdestelle unabdingbar.

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Organspende braucht Entscheidung

Evangelische Frauen lehnen Widerspruchsregelung ab


Die Evangelischen Frauen in Deutschland lehnen die Forderung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Einführung einer Widerspruchsregelung im deutschen Transplantationsgesetz entschieden ab. „Das ist keine kleine Änderung, das ist ein Paradigmenwechsel bei der zentralen Rechtsgrundlage der so genannten postmortalen Organspende in Deutschland: von der Freiwilligkeit hin zur Verpflichtung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.    >>> Weiterlesen

 
Evangelische Frauen beteiligen sich an Aktionsbündnis #unteilbar

Mitmachen: Solidarität statt Ausgrenzung


Die Evangelischen Frauen in Deutschland sind Erstunterzeichnende des Aktionsbündnis #unteilbar. Solidarität statt Ausgrenzung – das Aktionsbündnis #unteilbar engagiert sich für eine offene und freie Gesellschaft, gegen Rassismus und Menschenverachtung, für Humanität, unteilbare Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, für Religionsfreiheit und Solidarität. Das Ziel ist, am 13. Oktober 2018 100.000 Menschen in Berlin zu einer bundesweiten 2018_Großdemonstration zu versammeln.   >>> Weiterlesen

 
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