100 Jahre Frauenwahlrecht - Zeit für Parität

Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern Gleichberechtigung in den Parlamenten


100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtsforden die Evangelischen Frauen in Deutschland ein neues Wahlgesetz, das alle politischen Parteien verpflichtet, ihre Wahllisten abwechselnd und damit paritätisch mit einer Frau und einem Mann zu besetzen.

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Ein großer Schritt nach vorn

Evangelische Frauen begrüßen Unterstützungsmaßnahmen für Betroffene sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich


Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zeigt Entschlossenheit bezüglich der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich. Doch das ist nur ein Anfang, denn auch die Landeskirchen sind nun gefordert.

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Die Zeit des Schweigens ist vorbei

Evangelische Frauen fordern umfassende Unterstützung für Opfer sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich


Viel zu lange hat die Evangelische Kirche zum Ausmaß sexualisierter Gewalt im kirchlichen Bereich geschwiegen. Die Evangelischen Frauen betonen: Es ist höchste Zeit, das Schweigen zu brechen, Schuld zu bekennen und Verantwortung zu übernehmen. Dies heißt zuerst: den Betroffenen zuzuhören und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen. Ferner ist die Einrichtung einer angemessen finanzierten zentralen und unabhängigen Anlauf- und Beschwerdestelle unabdingbar.

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Organspende braucht Entscheidung

Evangelische Frauen lehnen Widerspruchsregelung ab


Die Evangelischen Frauen in Deutschland lehnen die Forderung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nach Einführung einer Widerspruchsregelung im deutschen Transplantationsgesetz entschieden ab. „Das ist keine kleine Änderung, das ist ein Paradigmenwechsel bei der zentralen Rechtsgrundlage der so genannten postmortalen Organspende in Deutschland: von der Freiwilligkeit hin zur Verpflichtung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.    >>> Weiterlesen

 
Evangelische Frauen beteiligen sich an Aktionsbündnis #unteilbar

Mitmachen: Solidarität statt Ausgrenzung


Die Evangelischen Frauen in Deutschland sind Erstunterzeichnende des Aktionsbündnis #unteilbar. Solidarität statt Ausgrenzung – das Aktionsbündnis #unteilbar engagiert sich für eine offene und freie Gesellschaft, gegen Rassismus und Menschenverachtung, für Humanität, unteilbare Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, für Religionsfreiheit und Solidarität. Das Ziel ist, am 13. Oktober 2018 100.000 Menschen in Berlin zu einer bundesweiten 2018_Großdemonstration zu versammeln.   >>> Weiterlesen

 
Evangelische Frauen halten Gesetz für verfassungswidrig

§219a endlich abschaffen!


Am 29. August findet der Prozess gegen die Frauenärztinnen Nora Szász und Natascha Nicklaus vor dem Amtsgericht statt. Gegen die Frauenärztin Kristina Hänel wird am 6. September 2018 der Berufungsprozess vor dem Landgericht Gießen verhandelt. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) solidarisieren sich mit den nach §219a angeklagten Ärztinnen. EFiD fordert den Gesetzgeber auf, den von den Nationalsozialisten 1933 eingeführten Paragraphen abzuschaffen.  >>> Weiterlesen

 
EFiD plädiert für Kindergrundsicherung

Kinderarmut ist nicht alternativlos


Die Zahl der von Armut betroffenen Kinder in Deutschland ist erheblich höher, als bisher angenommen. „Die vom Kinderschutzbund genannte Zahl von 4,4 Millionen armutsbetroffener Kinder beschämt mich. Wir leben in einem reichen Land und können unsere Kinder nicht vernünftig erziehen und ausbilden oder sogar ernähren?“, fragt sich Susanne Kahl-Passoth. Über das Ausmaß der Kinderarmut in Deutschland dürfe nicht länger hinweggesehen werden. Es sei mehr als deutlich, dass die bisherigen Transferleistungen und Steuerbegünstigen nicht geeignet seien, allen Kindern in Deutschland Bildung und Teilhabe zu ermöglichen.    >>> Weiterlesen

 
2018 gedenktafel e schmitz 23 aug 18
EFiD erinnert an NS-Widerstandskämpferin Elisabeth Schmitz

Beispielhaften Mut in Erinnerung halten


Anlässlich des 125. Geburtstages der evangelischen NS-Widerstandkämpferin Elisabeth Schmitz erinnern die Evangelischen Frauen mit einer an die Theologin, die ab 1933 versuchte, die evangelische Kirche zur Solidarität mit dem jüdischen Volk zu bewegen. „Elisabeth Schmitz war eine der mutigsten Frauen in der evangelischen Kirche“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth „Wir erleben heute politische Veränderungen, die uns nicht nur mit Blick auf den wachsenden Antisemitismus große Sorge bereiten. Da wird es noch einmal wichtiger, sich mutige Vorbilder in Erinnerung zu rufen.“    >>> Weiterlesen

 
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