Geschlechterspezifische Arbeit bleibt wichtig

“FrauenFestTag tut der Kirche gut”


Angesicht der erwarteten hohen Zahlen von Teilnehmenden und internationalen Besucherinnen zum FrauenFestTag in Wittenberg zeigen sich die Evangelischen Frauen in Deutschland hoch erfreut. „Wenn Frauen von etwas überzeugt sind, dann engagieren sie sich auch“, benennt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth eine der Stärken der Frauenarbeit in der evangelischen Kirche. Geschlechterspezifische Arbeit ist auch 500 Jahre nach Luthers Aufbruch wichtig und unerlässlich für die Kirche. „Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche ist noch längst nicht umgesetzt, weder in ausgewogener Verteilung von Ämtern und Aufgaben, noch in Sprache oder Gottesbildern“, erklärt Angelika Weigt-Blätgen, stellvertretende EFiD-Vorsitzende.   >>> Weiterlesen

 
EFiD wünscht kirchliche Trauung ohne Ausnahmen

Ehe für alle ist ein reformatorischer Akt


EFiD begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestages zur Ehe für alle und das Votum des Rates der EKD zu dieser politischen Entscheidung. „Die Ehe für alle war überfällig, es war ein geradezu reformatorischer Akt unseres Gesetzgebers. Wir freuen uns, dass die Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften nun zumindest vom Bundestag endlich beendet wurde“, so Susanne Kahl-Passoth. „Es gilt, dies nun auch in der Kirche umzusetzen und gleichgeschlechtliche Lebenspartner_innen ohne Ausnahme zu trauen und nicht nur zu segnen“, skizziert Angelika Weigt-Blätgen den nun anstehenden Weg.    >>> Weiterlesen

 
Geflüchtete haben Rechte!

Evangelische Frauen protestieren gegen Bremse beim Familiennachzug


Die Bundesregierung hat den Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland massiv eingeschränkt. Seit April nimmt Deutschland nur noch maximal 70 Angehörige von Asylsuchenden im Monat auf. Dabei besitzen Flüchtlinge laut Dublin-Verordnung einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. "Die Bundesregierung missachtet europäisches Recht", kritisiert Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland.  >>> Weiterlesen

 
60 Jahre Gleichstellungsgesetz

EFiD fordert faktische Gleichstellung


Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, fordert anlässlich des 60. Jahrestages des deutschen Gleichstellungsgesetzes Lohn- und Rentengerechtigkeit für Frauen. „Es darf nicht weitere 60 Jahre dauern, bis Frauen in Deutschland den Männern auch faktisch gleichgestellt sind!“   >>> Weiterlesen

 
EFiD begrüßt Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz

Ein Schritt zu mehr Lohngerechtigkeit


Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums für mehr Entgelttransparenz beschlossen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) begrüßen diesen Schritt. „Damit rückt Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen ein kleines Stück näher“, sagt die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.   >>> Weiterlesen

 
Nationaler Integrationspreis

„Regierung macht sich unglaubwürdig“


Das Präsidium der Evangelischen Frauen in Deutschland wird den Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin nicht unterstützen. „Die Regierung macht sich unglaubwürdig, wenn sie einerseits Menschen auszeichnet, die sich um Integration verdient gemacht haben, und anderseits selbst diesem Anspruch nicht gerecht wird“, erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.    >>> Weiterlesen

 
Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Kindererziehung darf kein Armutsrisiko sein!


Höhere Regelsätze und bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Alleinerziehende fordert EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. „Kindererziehung darf in einer reichen Gesellschaft wie der unseren kein Armutsrisiko mehr sein!“ Alleinerziehende hätten ein erhöhtes Überschuldungsrisiko, das zeige der nunmehr im Entwurf den Sozialverbänden vorliegende fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.    >>> Weiterlesen

 
Menschenfeindlich denken und handeln - nicht mit uns!

EFiD bezieht Position gegen Rechtspopulismus


Angesichts verstärkter rechstspopulistischer Strömungen in Deutschland beziehen die Evangelischen Frauen in Deutschland klar Position. Berechtigte Sorgen und Ängste in der Bevölkerung seien ernst zu nehmen, bestehende Ungerechtigkeit in der Gesellschaft deutlich zu kritisieren - ebenso allerdings die Instrumentalisierung von Ängsten für rechtspopulistische Ideologien. "Wir werden uns gegen Menschenfeindlichkeit und Gewalt jeglicher Art positionieren und uns entschieden für Respekt und Toleranz sowie für den Schutz und die Verteidigung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen", heißt es in der aktuellen EFiD-Resolution.    >>> Weiterlesen

 
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