EFiD begrüßt Gesetzentwurf zur Entgelttransparenz

Ein Schritt zu mehr Lohngerechtigkeit


Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf des Bundesfamilienministeriums für mehr Entgelttransparenz beschlossen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) begrüßen diesen Schritt. „Damit rückt Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen ein kleines Stück näher“, sagt die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.   >>> Weiterlesen

 
Nationaler Integrationspreis

„Regierung macht sich unglaubwürdig“


Das Präsidium der Evangelischen Frauen in Deutschland wird den Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin nicht unterstützen. „Die Regierung macht sich unglaubwürdig, wenn sie einerseits Menschen auszeichnet, die sich um Integration verdient gemacht haben, und anderseits selbst diesem Anspruch nicht gerecht wird“, erklärt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.    >>> Weiterlesen

 
Fünfter Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Kindererziehung darf kein Armutsrisiko sein!


Höhere Regelsätze und bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Alleinerziehende fordert EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. „Kindererziehung darf in einer reichen Gesellschaft wie der unseren kein Armutsrisiko mehr sein!“ Alleinerziehende hätten ein erhöhtes Überschuldungsrisiko, das zeige der nunmehr im Entwurf den Sozialverbänden vorliegende fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.    >>> Weiterlesen

 
Menschenfeindlich denken und handeln - nicht mit uns!

EFiD bezieht Position gegen Rechtspopulismus


Angesichts verstärkter rechstspopulistischer Strömungen in Deutschland beziehen die Evangelischen Frauen in Deutschland klar Position. Berechtigte Sorgen und Ängste in der Bevölkerung seien ernst zu nehmen, bestehende Ungerechtigkeit in der Gesellschaft deutlich zu kritisieren - ebenso allerdings die Instrumentalisierung von Ängsten für rechtspopulistische Ideologien. "Wir werden uns gegen Menschenfeindlichkeit und Gewalt jeglicher Art positionieren und uns entschieden für Respekt und Toleranz sowie für den Schutz und die Verteidigung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einsetzen", heißt es in der aktuellen EFiD-Resolution.    >>> Weiterlesen

 
Kinderarmut nicht hinnehmbar

EFiD fordert bedarfsgerechte familienbezogene Leistungen


Anlässlich der aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung "Kinderarmut" fordern die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zur Verbesserung der finanziellen Absicherung und der Bildungs- und Teilhabechancen insbesondere für Kinder Alleinerziehender. "Wir können nicht hinnehmen, dass in einem reichen Land wie Deutschland so viele Alleinerziehende und ihre Kinder in Armut leben", sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. >>> Weiterlesen

 
Studientag Organspende

Der Tod ist auch eine kulturell definierte Größe


Dass der Tod nicht nur ein biologisches Widerfahrnis ist und Hirntote Sterbende und nicht Tote sind, wurde auf dem Studientag der Evangelischen Akademie Hofgeismar, der Evangelischen Kirchen von Kurhessen-Waldeck und den Evangelischen Frauen in Deutschland deutlich. Diese Fragen und Einschätzungen haben besondere Relevanz für die Organspende und seien bisher nicht ausreichend öffentlich diskutiert wurden. Dass die evangelische Kirche ihre Kompetenz in diesen Grenzfragen des Lebens stärker einbringen müsse, betonten EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth und der kurhessische Bischof Martin Hein, der auch Mitglied des Deutschen Ethikrates ist.   >>> Weiterlesen

 
Kritik an BGH-Urteil

„Als hätten Intersexuelle kein Geschlecht“


Die Bundesverbände Intersexuelle Menschen e.V. und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) kritisieren das gestern bekannt gewordene Urteil des Bundesgerichtshofes zur Ablehnung eines dritten Geschlechts für intersexuelle Menschen. „Das aktuelle BGH-Urteil ist eine Form der Diskriminierung“, sagt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth. Es sei Aufgabe der Kirche, dazu beizutragen, Vorurteile abzubauen und Diskriminierung zu bekämpfen.   >>> Weiterlesen

 
Kritik der Evangelischen Frauen am Prostituiertenschutzgesetz

Deutliche Mängel


Zentraler Bestandteil des Gesetzes ist die Erlaubnispflicht für das Prostitutionsgewerbe. "Die Erlaubnispflicht für Bordelle ist zwingend erforderlich", sagt Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. "Jedes Gewerbe muss ordnungsgemäß angemeldet sein - so auch ein Bordell." Kritisch sehen die Evangelischen Frauen in Deutschland die geplante Anmeldepflicht und die verpflichtende Gesundheitsberatung. >>> Weiterlesen

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den Beschluss des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen, eine Stelle zu schaffen, um Übergriffe in Form von Gewalt und Diskriminierung, die auf sexueller Orientierung oder Gender-Identität basieren, zu überprüfen. „Dies ist ein starkes Zeichen, das längst überfällig war“, betont Susanne Kahl-Passoth, EFiD-Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrates. „Endlich wird die Menschenrechtslage von LSBTI in aller Welt ständiges Thema bei den Vereinten Nationen.“

 
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