EFiD aktuell

Frauenverkündigung verändert Kirche

Reformationsprojekt für Frauen und Männer heute


Die Reformation wurde neben den großen Reformatoren Luther, Calvin und Zwingli von Frauen getragen und den Menschen ihrer Zeit vermittelt. Bekannt ist das bis heute noch wenig. Das von der Evangelischen Kirche in Deutschland geförderte Projekt „Frauen und Reformationsdekade“ soll nun im Rahmen der Vorbereitungen zum Reformationsjubiläum 2017 Frauen der Reformation bekannt machen und Frauen und Männer heute Perspektiven für kirchliche Beheimatung eröffnen.   >>> Weiterlesen

 
GlaubensBotschaft

Radikale Freiheit zur Einmischung in die Welt

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Margot Käßmann ist Botschafterin des Reformationsjubiläums


Anlässlich ihrer Einführung als Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017 forderte Margot Käßmann Christen zum Nach- und Hinterfragen auch kirchlicher Botschaften auf. Gegen jede Ausprägung von Fundamentalismus sei eine Kernbotschaft zum Reformationsjubiläum: selbst denken! „Glauben ist kein Weg der Entmündigung, sondern ein Weg der Ermutigung“, so Käßmann in ihrer Predigt.     >>> Weiterlesen

 
Ausstellung

Gott weiblich


Die christliche Tradition vermittelt viele Gottesbilder: Gott als der Herr, Gott als der gütige, barmherzige Vater oder Gott als Richter. Von diesen Bibelbegriffen wurde unsere Vorstellung von Gott geprägt. So unterschiedlich die Menschen sind, so vielfältig und einzigartig sind die Vorstellungen und Assoziationen, die jeder einzelne von Gott hat. Aber Gott als Frau?   >>> Weiterlesen

 
Feministische Theologie

Gott und die Frauen

Feministische Theologie entsteht aus dem geistlichen Hunger von Frauen nach Gott. Deshalb führt sie zu Gemeinschaft mit Männern, die auf demselben Weg sind. Feministische Theologie hat die Kraft, die Theologie insgesamt zu verändern.    >>> Weiterlesen

 
BuchTipp

"Gott braucht keine Opfer!"

Theologinnen stellen Buch zur Passionszeit vor
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Tod und Gewalt waren nicht nur zu Zeiten Jesu alltägliche Realität im Leben von Frauen und Männern, sie sind es ebenso heute - auch in unserer Gesellschaft. Nicht jedoch der Tod, sondern seine Überwindung ist heilstiftend. Denn Ostern gibt der Erfahrung Raum, dass nichts so bleiben muss, wie es ist. Auferstehung bedeutet im Denken feministischer Theologinnen, dass der Tod nicht erst nach dem Sterben, sondern schon mitten im Leben besiegt wird.    >>> Weiterlesen

 
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