„Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen“

Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e. V. (EFiD) beschloss am 5. Oktober mit überwältigender Mehrheit die Forderung: Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Stattdessen könnte das Schwangerschaftskonfliktgesetz außerhalb des Strafgesetzbuchs notwendige Regelungen enthalten und um eine Fristenregelung ergänzt werden. Des Weiteren forderten die Delegierten der 37 Mitgliedsorganisationen den Rechtsanspruch schwangerer Personen auf eine qualitative, ergebnisoffene, kostenfreie und barrierearme Schwangerschafts(konflikt)beratung.

Redaktionsarbeit wird eingestellt

Gerne wären wir weiterhin für Sie da, doch zu unserem Bedauern wird die Geschäftsstelle des Evangelischen Zentrums Frauen und Männer gGmbH (jetzt in Liquidation) aufgrund von Sparmaßnahmen der EKD Ende 2024 geschlossen. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e. V. werden weiter bestehen bleiben, aber die Redaktionsarbeit der unserer Publikationen leicht&SINN, Arbeitshilfe zum Frauen*sonntag, Weihnachtsgabe und Karten zur Jahreslosung muss leider eingestellt werden.
Wir bedanken uns für Ihre jahrelange Treue und Begeisterung für unsere Publikationen.

Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte

Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.

leicht&SINN #BAUEN

Hatten wir eigentlich schon mal das Thema Architektur? Hatten wir nicht. Aber das wär’s doch! Vielleicht, etwas breiter angelegt, das Thema „bauen“? Im wörtlichen Sinne, Stein auf Stein, und natürlich auch im übertragenen.