Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte

Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.

Pressemitteilung 22. März 2024

Die Evangelischen Frauen in Deutschland und die Diakonie Deutschland sind sich einig: Die Bemühungen der Bundesregierung zur Reform des Selbstbestimmungsgesetzes in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) sind ein wichtiger Schritt, um die Rechte von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen zu stärken und Diskriminierung abzubauen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung sehen die Verbände noch erheblichen Änderungsbedarf im aktuellen Gesetzentwurf zum SBGG. Sie fordern ausdrücklich, dass die für demokratische Teilhabe und Transparenz wichtige Expertise der Selbstvertretungsverbände wie BVT*, dgti und IM e. V. stärker als bisher einfließen müssen.

„Es gibt einen neuen Klassismus“

Dagmar Müller, Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland und Mitglied im Präsidium von EFiD, kämpft für soziale Gerechtigkeit und gegen die Armut von Frauen im Alter | Interview: Anne Lemhöfer Frau Müller, Sie sind seit 2023 Mitglied im Präsidium der Evangelischen Frauen in...

„Wir erleben gerade einen Kulturkampf“

Angelika Weigt-Blätgen, Vorsitzende des EFiDPräsidiums und ehemalige Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe Westfalen, spricht über die Errungenschaften der feministischen Theologie und die Herausforderungen der Zeit

Angelika Weigt-Blätgen ist Vorsitzende des EFiD-Präsidiums und ehemalige Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe Westfalen. | Foto: Antje Schrupp

„Das ist so gruselig!“

Susanne Kahl-Passoth, stellvertretende Vorsitzende von EFiD, über den Rechtsruck in Deutschland, unterfinanzierte Frauenhäuser und Prostitution.