Einfach feministisch; 16. November 2022
Einfach: feministisch?!! Die Erfindung von Sünde und Geschlecht 16. November 2022, online >>>...
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Online-Diskussion Friedenswoche im November- Die Stimme der Frauen 08. und 11. November 2022, online >>>...
PM, Informierte Selbstbestimmung zum Schwangerschaftsabbruch endlich möglich, 24. Juni 2022 Evangelische Frauen in Deutschland begrüßen die Aufhebung des Paragrafen §219a StGB durch den Bundestag "Der wichtige Schritt der Abschaffung eines von Nationalsozialisten eingeführten Paragrafen wurde...
PM, EFiD-Podium zum Nachhören: Im Zusammenhang von Körper und Geschlech, 4. Oktober 2021 Können Menschen mit Penis Frauen sein? Zur Frage „Können Menschen mit Penis Frauen sein?“ fand am 8. September 2021 ein digitales Podium der Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) statt. Der...
PM, Evangelisches Zentrum Frauen und Männe, 11. November 2021 75%-Kürzung des Evangelischen Zentrums Frauen und Männer beschlossen Mit ihrer Zustimmung zum Haushalt und der zustimmenden Kenntnisnahme der Finanzstrategie 2030 ist die EKD-Synode in ein radikales Sparprogramm eingestiegen. Das...
Kirche als sicherer Ort (safer space) für alle - keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Aufgabe! Wir waren beim Studientag dabei. Die Vereinte Evangelische Mission (VEM), Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung der EKvW , Vertreter*innen des Evangelischen Zentrums Frauen...
Mitschnitt des Fachgesprächs der EFiD Der Einladung zum digitalen Podium „Können Menschen mit Penis Frauen sein?“ waren am 8. September 2021 mehr als 40 Interessierte gefolgt, sodass sich moderiert von Frauke Petersen eine rege Diskussion entwickelte. Ein kuratierter Mitschnitt der...
JHWH – so lautet das Tetragramm in der hebräischen Bibel. Es bezeichnet den Gottesnamen, der unaussprechlich ist. Die Übersetzung stellt eine zentrale theologische Herausforderung dar. Das Hebräische bietet eine Vielfalt an Begriffen, evangelische Bibeln verwenden meist schlicht HERR. So auch die neue BasisBibel. Die zweiteilige Veranstaltung mit der Ev. Akademie zu Berlin und der Universität Oldenburg diskutiert dies kritisch und geht den theologischen und ganz praktischen Auswirkungen dieser Übersetzung auf unser Gottesbild nach.
Im Verlaufe unserer Veranstaltung "Zur Sprache kommen - Frauen der Reformation reloaded" präsentiert die Parlamentarische Staatssekretärin Bettina Hagedorn das Sonderpostwertzeichen "Frauen der Reformation". Wie keine andere führt Kübra Gümüşay, die aus ihrem Spiegel-Bestseller "Sprache und Sein" liest, vor Augen, dass das freie Sprechen über den eigenen Glauben, was auch den Christinnen der Vergangenheit lange nicht zugebilligt wurde, heute ebenso ihren muslimischen Schwestern vorenthalten wird. Die EFiD nimmt dies zum Anlass, den reformatorischen Auftrag heute neuzuladen: "Wir müssen die Reformation heute ökumenisch denken und uns der Kritik andersgläubiger Frauen stellen", bekräftigt die EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth.