Symbolbild EKD-Familienpapier Aug 2013 WEB

Familienpolitik ist Sozialpolitik

EKD-Synode bekräftigt Forderungen des Familienpapiers


Nach einer intensiven und kontroversen Aussprache zur Familien-Orientierungshilfe hat die EKD-Synode bestätigt, dass der Grundgedanke einer evangelisch ausgerichteten Förderung von Familien, Ehen und Lebenspartnerschaften die konsequente Stärkung aller fürsorglichen Beziehungen sein muss. Wo Menschen auf Dauer Verantwortung füreinander übernehmen, sollen sie künftig unabhängig von der Form, in der sie Familie leben, von Kirche und Diakonie Unterstützung erfahren.    >>> Weiterlesen

 
Nicht in die Illegalität verlagern

Diakonie-Chefin gegen Prostitutionsverbot


Die Berliner Diakonie-Chefin Susanne Kahl-Passoth hat sich ausdrücklich gegen ein Verbot von Prostitution ausgesprochen. Dies sei der falsche Weg. Gewinner eines Verbotes wären vor allem Zuhälter und Menschenhändler, erklärte Kahl-Passoth. Die Frauen-Zeitschrift Emma forderte jüngst in einer Kampagne ein Verbot der Prostitution, zu den Kampagnen-UnterstützerInnen zählt auch Margot Käßmann.   >>> Weiterlesen

 
Bundestagswahlen

Geschlechtergerechte Politik


Minijobs, Einkommensarmut, unentgeltliche Care-Arbeit ohne Altersabsicherung, Altersarmut – hiervon sind Frauen weitaus häufiger betroffen als Männer. Geschlechtergerecht ist die Politik in Deutschland noch lange nicht. Die Wahlprüfsteine des Deutschen Frauenrates zeigen auf, was sich dafür ändern müsste.   >>> Weiterlesen

 
Gleichberechtigung

Mehrheit der Frauen sieht Defizite


Einer Allensbach-Umfrage zufolge finden zwei von drei Frauen, dass für die Gleichberechtigung noch einiges getan werden muss. Insgesamt sehen Frauen ihre Chancen durchaus differenziert: Besonders ungünstig bewerten sie ihre Situation bei der Bezahlung und in kirchlichen Zusammenhängen.    >>> Weiterlesen

 
Gerechtigkeit

Diakonie fordert Pflegemindestlohn von 10 Euro


Das Diakonische Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz tritt für eine Anhebung des Pflegemindestlohns auf einheitlich zehn Euro ein. «Der soziale Dienst am Menschen darf nicht noch weiter von anderen Branchen wie dem Baugewerbe abgekoppelt werden», fordert Martin Matz, des evangelischen Wohlfahrtsverbandes, anlässlich der Einigung im Baugewerbe.   >>> Weiterlesen

 
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