Jetzt! Eil-Postkartenaktion

Keine Abschiebung der Opfer von Frauenhandel


Die derzeitige Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine Verbesserung des Aufenthaltsrechtes für Opfer von Frauenhandel versprochen. Ein aktueller Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums, der eine Ergänzung im Aufenthaltsrecht für Opfer von Frauenhandel vorschlägt, stellt jedoch keine reale Verbesserung für die Betroffenen dar. Mit ihrer >>> Eil-Postkartenaktion Jetzt! will Terre des Femmes die Bundesregierung nun daran erinnern, ihr Versprechen einzuhalten.

 
Ökumenische Sozialinitiative

Die Diskussion geht weiter


Zu vage, zu unkonkret, zu wirtschaftsfreundlich, zu idealistisch - von vielen Seiten ist die ökumenische Sozialinitiative kritisiert worden. Nach dem offiziellen Kongress im Juni in Berlin zu dem Papier war klar: Es gibt noch Gesprächsbedarf. Die Diskussion um die Ökumenische Sozialinitiative soll nun bis Februar 2015 weitergehen. Am Ende, so kündigte Kardinal Reinhard Marx an, könnte eine "ökumenische Feststellung" stehen. Kein neues Sozialpapier, aber eine Sammlung von offenen Fragen und von Lösungsansätzen.   >>> Weiterlesen

 
Sexualethik

EKD lässt Positionierung ruhen


Der Rat der EKD hat das seit Sommer 2010 in Arbeit befindliche Papier Sexualität als Gottesgeschenke und Gestaltungsaufgabe auf zunächst unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Der evangelische Sozialethiker Peter Dabrock bedauert diesen Schritt. Die Protestanten verpassten damit eine Chance, so der Vorsitzende der ad-hoc-Kommission zur Sexualethik.    >>> Weiterlesen

 
Europawahl 2014

Demokratie stärken und gestalten


Am 25. Mai wählen wir unsere Abgeordneten für das Europaparlament. Mit einem >>> Wahlaufruf bitten daher die Evangelischen Frauen in Westfalen alle Bürgerinnen und Bürger: Geht wählen! Denn niedrige Wahlbeteiligungen begünstigen extreme Parteien. Die Arbeitsgemeinschaft Kirche für Demokratie hat für den Europawahlkampf eine Plakataktion entworfen, die jede/r von uns >>> aktiv unterstützen kann.

 
Sozialinitiative der Kirchen

Distanzierter Blick auf soziale Probleme


Die Ende Februar von evangelischer und katholischer Kirche vorgestellte Sozialinitiative hat anders als das erste gemeinsame Sozialwort vor 17 Jahren die Kritiker laut werden lassen.  „Ich bin einigermaßen entsetzt über den distanzierten Blick unserer Kirchen auf die sozialen Probleme in unserem Land“, urteilt Mechthild von Luxburg, EFiD-Präsidumsfrau. EFiD-Geschäftsführerin Eske Wollrad meint: „Geschlechtergerechtigkeit ist für die Sozialinitiative kein Thema.“   >>> Weiterlesen

 
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