BildungsGerechtigkeit

Nein zum Betreuungsgeld


Für umfassende Reformen im Schulsystem und gegen das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld sprach sich Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) aus. „Um den Teufelskreis von ererbter Armut für Kinder zu durchbrechen, sind umfassende Reformen im Schulsystem nötig“, sagte Nikolaus Schneider. Bildungsgerechtigkeit lasse sich nur durch finanzielle und personelle Investitionen in Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen fördern.    >>> Weiterlesen

 
Rechtsextremismus

Wie groß ist die Gefahr?


Rechtsextreme Straftaten schockieren die deutsche Öffentlichkeit. Mindestens elf Tote in elf Jahren: Die sogenannte "Zwickauer Zelle" konnte quasi ungehindert morden. In einigen Fällen kam offenbar niemand auf die Idee, nach einem rechtsextremen Hintergrund zu forschen. Doch für kirchennahe Beobachter der Szene ist das, was jetzt über die "Zwickauer Zelle" aufgedeckt wird, keinesfalls überraschend. Die Sicherheitsbehörden nähmen rechte Gewalt nicht ernst genug, so der Vorwurf.       >>> Weiterlesen

 
FrauenRechte

Frauenrat dringt auf Gesetz für gleiche Bezahlung


Der Deutsche Frauenrat fordert von der Bundesregierung eine Gesetzesinitiative, um die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern durchzusetzen. Die Entgeltdiskriminierung müsse ein Ende haben, teilte der Verband am Dienstag in Berlin aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März mit.   >>> Weiterlesen

 
MedizinEthik

Christliche Frauenverbände kritisieren Zulassung der PID

Bessere Rahmenbedingungen für Leben mit Krankheit und Behinderung erforderlich


Die drei größten christlichen Frauenverbände kritisieren die Entscheidung des Bundestag über eine begrenzte Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID). Sie befürchten, dass die ohnehin schon problematische Situation behinderter Menschen in Deutschland mittel- und langfristig noch schwieriger werden wird. „Wir brauchen dringend bessere gesellschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen für Menschen, die mit Krankheit oder Behinderung leben“, fordert EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
EFiD_Pflegepapier_broschuere_weiss
Positionspapier

Zukunft der häuslichen Pflege

Geschlechtergerechtigkeit und gesamtgesellschaftliche Verantwortung unabdingbar



Der Pflegebedarf alter und auf Unterstützung angewiesener Menschen in Deutschland kann nur gesichert werden, wenn die notwendige Care-Arbeit gerecht zwischen Männern und Frauen verteilt wird. „Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit pflegende Angehörige – oder andere Menschen, die Pflegeverantwortung übernehmen – Pflege und Erwerbsarbeit ohne Einkommensverluste vereinbaren können“, fordert die EFiD-Vorsitzende Brunhilde Raiser. >>> Weiterlesen

 
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