12.07.2024

Dokumentation: Vielfalt in die Tat umsetzen – Antidiskriminierungsarbeit in kirchlichen Arbeitsfeldern und Diakonie

Die Veranstaltung „Vielfalt in die Tat umsetzen – Antidiskriminierungsarbeit in kirchlichen Arbeitsfeldern und Diakonie“ bot eine Plattform, um die Umsetzung von Diversität und Anti-Diskriminierung in kirchlichen Arbeitsfeldern und der Diakonie zu diskutieren. Expert*innen und Teilnehmer*innen tauschten sich über erzielte Erfolge und bestehende Hindernisse aus und entwickelten praxisorientierte Ansätze, um Vielfalt besser zu fördern. Die Veranstaltung deckte verschiedene Dimensionen von Diversität ab, wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, ethnische Zugehörigkeit und soziale Herkunft. Durch den Austausch von Erfahrungen und Good Practices wurden die Teilnehmer*innen inspiriert, Diversität und Antidiskriminierung in ihren Kontexten wirksamer umzusetzen. Die Dokumentation der Veranstaltung mit wertvollen Erkenntnissen und Impulsen steht nun zur Verfügung.

Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte

Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.

Gemeinsame Stellungnahme der Diakonie Deutschland und der Evangelischen Frauen in Deutschland zum SGBB

Die Evangelischen Frauen und die Diakonie Deutschland sehen im zuletzt vorgelegten Gesetzentwurf zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) noch erheblichen Änderungsbedarf, den sie zum aktuellen Zeitpunkt stärkend in den Prozess des Gesetzgebungsverfahrens einbringen wollen. Die entsprechende gemeinsame Stellungnahme ist hier zu finden.

7000 Mal Herr – Gottesbilder in der Praxis

JHWH – so lautet das Tetragramm in der hebräischen Bibel. Es bezeichnet den Gottesnamen, der unaussprechlich ist. Die Übersetzung stellt eine zentrale theologische Herausforderung dar. Das Hebräische bietet eine Vielfalt an Begriffen, evangelische Bibeln verwenden meist schlicht HERR. So auch die neue BasisBibel. Die zweiteilige Veranstaltung mit der Ev. Akademie zu Berlin und der Universität Oldenburg diskutiert dies kritisch und geht den theologischen und ganz praktischen Auswirkungen dieser Übersetzung auf unser Gottesbild nach.