EFiD FERNSTUDIUM DIGITAL – THEOLOGIE HEUTE
Das Fernstudium vermittelt Einblicke in Grundlagen und aktuelle Debatten christlicher Theologien und ist geschlechterbewusst und weltweit ausgerichtet.
Das Fernstudium vermittelt Einblicke in Grundlagen und aktuelle Debatten christlicher Theologien und ist geschlechterbewusst und weltweit ausgerichtet.
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Die Evangelischen Frauen in Deutschland und die Diakonie Deutschland sind sich einig: Die Bemühungen der Bundesregierung zur Reform des Selbstbestimmungsgesetzes in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) sind ein wichtiger Schritt, um die Rechte von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen zu stärken und Diskriminierung abzubauen.
Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung sehen die Verbände noch erheblichen Änderungsbedarf im aktuellen Gesetzentwurf zum SBGG. Sie fordern ausdrücklich, dass die für demokratische Teilhabe und Transparenz wichtige Expertise der Selbstvertretungsverbände wie BVT*, dgti und IM e. V. stärker als bisher einfließen müssen.
Ilse Falk hat die Arbeit der Evangelischen Frauen in Deutschland nachhaltig geprägt. „Ein gutes Leben für alle“ oder biblisch ausgedrückt „ein Leben in Fülle für alle Menschen“ waren ihr Ziel und Kompass. Wir vermissen ihre positive, scheinbar unerschöpfliche Energie. Wir trauern mit ihrer Familie und allen, die ihr nahestanden.
Frieda Wittenborn, Projektleitung bei EFiD, spricht über Fallstricke bei der Anrede unbekannter Personen, Pronomen in Klammern und genderspezifische Aspekte von Armut.
Die Pflege- und Gesundheitswissenschaftlerin Maren Heiming gehört der Sarepta-Schwesternschaft an – und setzt sich im EFiD-Präsidium für mehr Feminismus in der Kirche ein.
Die Berliner Pfarrerin Maike Schöfer wünscht sich einen Feminismus für alle und mehr interreligiösen Dialog.
Joy Devakani Hoppe aus dem Präsidium von EFiD wünscht sich eine neue Sichtweise auf Frauen im globalen Süden. | Interview: Anne Lemhöfer