Implementing Diversity – Anti-Discrimination Work in Church Work Fields and Diakonie, 12. July 2024, Kassel

Erkunden Sie praxisorientierte Ansätze zur Antidiskriminierungsarbeit in kirchlichen Arbeitsfeldern und der Diakonie. Diese Konferenz bringt Expert*innen zusammen, um innovative Methoden zur Stärkung der Diversität vorzustellen und zu diskutieren. Highlights sind eine Podiumsdiskussion mit führenden Fachkräften, interaktive Workshops und ein Marktplatz der Projekte. Erleben Sie einen Tag voller Einblicke und Austausch zur Förderung einer inklusiven Gesellschaft.

leicht&SINN #BAUEN

Hatten wir eigentlich schon mal das Thema Architektur? Hatten wir nicht. Aber das wär’s doch! Vielleicht, etwas breiter angelegt, das Thema „bauen“? Im wörtlichen Sinne, Stein auf Stein, und natürlich auch im übertragenen.

Pressemitteilung 16. April 2024 – Evangelische Frauen in Deutschland fordern umfassende Unterstützung für reproduktive Freiheit

Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) begrüßen den neuen Bericht der Kommission für reproduktive Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin, um Regelungen des Schwangerschaftsabbruchs außerhalb des Strafgesetzbuchs zu untersuchen. Die Kommissionsempfehlungen entsprechen den Forderungen der EFiD, das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung zu stärken und Schwangerschaftsabbrüch außerhalb des StGB zu regeln. Die Evangelischen Frauen fordern weiter eine gesetzliche Verankerung qualitativ hochwertiger und freiwilliger Schwangerschaftsberatungen sowie die Kostenübernahme für Schwangerschaftsabbrüche. Sie appellieren an die politischen Entscheidungsträger, die Empfehlungen umzusetzen und entsprechende Gesetzesentwürfe noch in dieser Legislaturperiode einzubringen.

Pressemitteilung 15. April 2024 – Ein erster Schritt in Richtung Gleichberechtigung und Selbstbestimmung – Die Evangelischen Frauen in Deutschland e. V. begrüßen den Beschluss zur Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG)

Nach intensiver Diskussion und unter Einbeziehung zahlreicher Stimmen aus der Zivilgesellschaft hat der Deutsche Bundestag am Freitag das Selbstbestimmungsgesetz in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) beschlossen.

Die Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD), Angelika Weigt-Blätgen, begrüßt den Beschluss: „Die Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes ist ein theologisch wie menschenrechtlich gebotener Schritt, der einen Paradigmenwechsel von der medizinischen Pathologisierung hin zur Selbstbestimmung von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen markiert.“

Pressemitteilung 22. März 2024

Die Evangelischen Frauen in Deutschland und die Diakonie Deutschland sind sich einig: Die Bemühungen der Bundesregierung zur Reform des Selbstbestimmungsgesetzes in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) sind ein wichtiger Schritt, um die Rechte von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen zu stärken und Diskriminierung abzubauen.

Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung sehen die Verbände noch erheblichen Änderungsbedarf im aktuellen Gesetzentwurf zum SBGG. Sie fordern ausdrücklich, dass die für demokratische Teilhabe und Transparenz wichtige Expertise der Selbstvertretungsverbände wie BVT*, dgti und IM e. V. stärker als bisher einfließen müssen.

Gemeinsame Stellungnahme der Diakonie Deutschland und der Evangelischen Frauen in Deutschland zum SGBB

Die Evangelischen Frauen und die Diakonie Deutschland sehen im zuletzt vorgelegten Gesetzentwurf zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) noch erheblichen Änderungsbedarf, den sie zum aktuellen Zeitpunkt stärkend in den Prozess des Gesetzgebungsverfahrens einbringen wollen. Die entsprechende gemeinsame Stellungnahme ist hier zu finden.