„Wir brauchen eine queere Theologie“
Die Berliner Pfarrerin Maike Schöfer wünscht sich einen Feminismus für alle und mehr interreligiösen Dialog.
Die Berliner Pfarrerin Maike Schöfer wünscht sich einen Feminismus für alle und mehr interreligiösen Dialog.
Dagmar Müller, Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe im Rheinland und Mitglied im Präsidium von EFiD, kämpft für soziale Gerechtigkeit und gegen die Armut von Frauen im Alter | Interview: Anne Lemhöfer Frau Müller, Sie sind seit 2023 Mitglied im Präsidium der Evangelischen Frauen in...
EFiD-Geschäftsführerin Eske Wollrad über feministische Lobbyarbeit, gemeinsame Spiritualität und die Notwendigkeit, Veränderungsprozesse mitzugestalten. | Interview: Anne Lemhöfer Liebe Frau Wollrad, oft heißt es, die Zeit der großen Verbände gehe langsam vorbei – wenn das so ist, wozu brauchen...
Friederike von Kirchbach ist seit September 2024 Mitglied im Präsidium von EFiD. Anne Lemhöfer hat mit ihr über ihre Pläne, Vorhaben und Erfahrungen gesprochen.
Vorwärts in die Vergangenheit, bitte nicht: Der bedenkliche Social-Media-Trend der „TradWifes“ und was er für den Aufstieg der neuen Rechten bedeutet (und für den Feminismus) / von Anne Lemhöfer Die 50er Jahre haben angerufen, sie wollen ihr Frauenbild zurück: So war meine erste Reaktion, als...
Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Antje Schrupp ist eine der wichtigsten feministischen Stimmen im Internet – und sitzt im Präsidium der Evangelischen Frauen in Deutschland. Hier spricht sie über evangelische und politische Perspektiven. | Interview: Anne Lemhöfer Liebe Frau...
Die Mitgliederversammlung des Dachverbandes Evangelische Frauen in Deutschland e. V. (EFiD) beschloss am 5. Oktober mit überwältigender Mehrheit die Forderung: Der § 218 ist aus dem Strafgesetzbuch zu entfernen. Stattdessen könnte das Schwangerschaftskonfliktgesetz außerhalb des Strafgesetzbuchs notwendige Regelungen enthalten und um eine Fristenregelung ergänzt werden. Des Weiteren forderten die Delegierten der 37 Mitgliedsorganisationen den Rechtsanspruch schwangerer Personen auf eine qualitative, ergebnisoffene, kostenfreie und barrierearme Schwangerschafts(konflikt)beratung.
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Die Evangelischen Frauen und die Diakonie Deutschland sehen im zuletzt vorgelegten Gesetzentwurf zur Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) noch erheblichen Änderungsbedarf, den sie zum aktuellen Zeitpunkt stärkend in den Prozess des Gesetzgebungsverfahrens einbringen wollen. Die entsprechende gemeinsame Stellungnahme ist hier zu finden.