Filmtipp: Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit
Filmempfehlung für Menschen, die sich für Nachhaltigkeit, Zukunftsgestaltung, Stadtentwicklung und Architektur interessieren, und besonders junge Frauen auf der Suche nach Vorbildern.
Filmempfehlung für Menschen, die sich für Nachhaltigkeit, Zukunftsgestaltung, Stadtentwicklung und Architektur interessieren, und besonders junge Frauen auf der Suche nach Vorbildern.
Filmempfehlung für alle, die bereit sind, sich auf Fragen von Rassismus, Identitätspolitik und Zugehörigkeit einzulassen, ohne fertige Antworten zu erwarten. Für alle, die sich für die Perspektive migrantisch geprägter Menschen interessieren. Für alle mit Lust an filmischem Experimentieren. Für die, die das Buch schon gelesen haben – und die, die es noch nicht kennen!
Das Fernstudium vermittelt Einblicke in Grundlagen und aktuelle Debatten christlicher Theologien und ist geschlechterbewusst und weltweit ausgerichtet.
Die Argumentationshilfe „Der Paragraf 218 in der theologischen Debatte“ bietet tiefe Einblicke in die biblische Tradition, gesellschaftliche Diskurse und theologische Überlegungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch. Die Broschüre ermöglicht, sich in die theologischen und menschenrechtlichen Aspekte der Debatte um den Paragraphen 218 einzuarbeiten und sich nuanciert in die gesellschaftliche Diskussion einzubringen.
Die Evangelischen Frauen in Deutschland und die Diakonie Deutschland sind sich einig: Die Bemühungen der Bundesregierung zur Reform des Selbstbestimmungsgesetzes in Bezug auf den Geschlechtseintrag (SBGG) sind ein wichtiger Schritt, um die Rechte von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Personen zu stärken und Diskriminierung abzubauen.
Trotz dieser grundsätzlichen Unterstützung sehen die Verbände noch erheblichen Änderungsbedarf im aktuellen Gesetzentwurf zum SBGG. Sie fordern ausdrücklich, dass die für demokratische Teilhabe und Transparenz wichtige Expertise der Selbstvertretungsverbände wie BVT*, dgti und IM e. V. stärker als bisher einfließen müssen.
Ilse Falk hat die Arbeit der Evangelischen Frauen in Deutschland nachhaltig geprägt. „Ein gutes Leben für alle“ oder biblisch ausgedrückt „ein Leben in Fülle für alle Menschen“ waren ihr Ziel und Kompass. Wir vermissen ihre positive, scheinbar unerschöpfliche Energie. Wir trauern mit ihrer Familie und allen, die ihr nahestanden.
Mit Joy Devakani Hoppe (Hamburg) aus dem EFiD-Präsidium am Mittwoch, 2. Dezember 2026 von 18-19:30 Uhr